Nachhaltigkeit und Effizienz in der Produktion

Mehr denn je sind Unternehmen gefordert, möglichst nachhaltig und effizient zu fertigen. Zum Einen sind sie aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit gefordert, möglichst ressourcen- und energieeffiziente – und damit wirtschaftliche – Prozesse und Produkte zu realisieren. Zum Anderen gilt es, um auch in Zukunft noch wirtschaften zu können, vorhandene Ressourcen zu schonen und schädliche Emissionen in die Umwelt zu vermeiden.

Für diese Herausforderungen erarbeitet das Fraunhofer IGB in zwei großen Verbundprojekten gemeinsam mit Partnern aus der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungsansätze.

 

Ultraeffizienzfabrik – verlustfrei produzieren in lebenswerter Umgebung

Auf technisch höchstem Niveau effizient und effektiv zu produzieren, dabei die Umweltbelastung zu minimieren oder zu vermeiden und Zielkonflikte zu lösen – kurz: die zukünftige industrielle Produktion mit dem urbanen Leben in Einklang zu bringen – das verbirgt sich hinter dem gesamtheitliche Ansatz der Ultraeffizienzfabrik. Drei Fraunhofer-Institute erarbeiten Lösungswege.

zum Übersichtsartikel Ultraeffizienzfabrik

 

Fraunhofer-Leitprojekt »E³-Produktion«

Mit ihren Leitprojekten setzt die Fraunhofer-Gesellschaft strategische Schwerpunkte, um konkrete Lösungen zum Nutzen für den Standort Deutschland zu entwickeln. Die »Fabrik der Zukunft« muss drei Säulen berücksichtigen: die Energie- und Ressourceneffizienz, die Emissionsneutralität und die Einbindung des Menschen in die Produktion – zusammengefasst als E3. Dementsprechend entwickeln und realisieren Fraunhofer-Institute im Leitprojekt E3-Produktion ultrakurze Prozessketten, energie- und ressourcenadaptive Produktionssysteme bei einem volatilen Energieangebot und geschlossene Stoffkreisläufe.

zum Übersichtsartikel E3-Produktion

zum Artikel »Integrierte Prozesstechnik zur Abtrennung von Metallen« (Teilprojekt)

zum Artikel »Nachhaltigkeits- und Nutzenbewertung« (Teilprojekt)

zum Artikel »Mehr Nachhaltigkeit in der Produktion durch die Stakeholder-Interaktionsanalyse«