Presseinformationen

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Nur Treffer mit folgenden Suchbegriffen anzeigen:

Datum der Veröffentlichung:

Datum auswählen
Datum auswählen

zurücksetzen

Seite:

  • Agrarabfälle liefern Biotenside für die Biokosmetik

    Pflanzenhalme, Schalen, Spelzen und Hülsen fallen in der ökologischen Landwirtschaft in großen Mengen als Abfälle an. In einem von der EU geförderten Projekt wollen Forscher des Fraunhofer IGB in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie diese Abfälle zur Herstellung von Biotensiden für Naturkosmetika nutzen.

  • Kraftstoff aus Marktabfällen

    Matschige Tomaten, braune Bananen und überreife Kirschen – die Abfälle von Großmärkten sind bisher bestenfalls auf dem Kompost gelandet. Künftig sollen sie besser genutzt werden: In einer neu entwickelten Anlage lassen sie sich vergären. Dabei entsteht Methan, das als Kraftstoff Autos antreiben kann.

  • Von Pflanzen zu Kunststoffen

    Gefördert vom Knowledge Based Bio Economy Programm der EU startet im Februar 2012 das 13-Millionen-Euro-Projekt BioConSepT. Mit dem Projekt soll ein integrierter, ganzheitlicher Prozessansatz zur Herstellung von Grundstoffen für die biobasierte Polymerherstellung demonstriert werden. Dies kann als Basis für die nächste Generation von Prozessen der weißen Biotechnologie betrachtet werden. Damit sollen Vertreter der bio-basierten Wirtschaft von der entwickelten Technologie überzeugt und zu weiterführenden Umsetzungen ermuntert werden.

  • Mitteldeutscher Cluster BioEconomy gewinnt im dritten Spitzencluster-Wettbewerb

    Beim dritten Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat sich der mitteldeutsche Cluster BioEconomy erfolgreich gegenüber anderen Mitbewerbern durchsetzen können. Das zukunftsorientierte Konzept des Clusters zielt dabei auf nachhaltige Wertschöpfung aus Non-food-Biomasse. Diese soll zur Herstellung neuartiger Werkstoffe und Materialien sowie Chemieprodukte und Energie dienen.

  • Krabbenschalen als Rohstoff für Chemikalien

    In dem von der EU geförderten Projekt ChiBio will die Straubinger Projektgruppe BioCat des Fraunhofer IGB mit internationalen Partnern neue Verfahren entwickeln, um aus chitinhaltigen Fischereiabfällen Spezial- und Feinchemikalien herzustellen.

  • Abwasser kontrolliert reinigen mit UV-Licht

    Viele Industrieabwässer enthalten organische Verunreinigungen, die in kommunalen Kläranlagen nicht abgebaut werden können. Forscher am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein automatisiertes Reinigungssystem entwickelt, das die organischen Schadstoffe mittels UV-Licht abbaut und bereits während der Behandlung den Reinigungserfolg kontrolliert.

  • Neue Biomaterialien für Knochen- und Knorpelersatz

    Für Knochendefekte und Knorpelverschleiß gibt es jetzt Aussicht auf besonders verträgliche Implantate einer neuen Generation. Forscher der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Universität Stuttgart entwickeln für Knochen- und Knorpelersatz biomimetische Gerüststrukturen, die die natürliche Umgebung des Körpers nachahmen. Auf diesen Matrices differenzieren Stammzellen zu Knochen- und Knorpelzellen. Mit einem Implantat, das derart von körpereigenen Zellen überzogen ist, ließe sich in Zukunft schadhaftes Gewebe ersetzen – ohne Nebenwirkungen.

  • Ausgezeichnet: Haut aus der Fabrik

    Die »Fraunhofer-Produktionsanlage für menschliche Haut« der Fraunhofer-Institute für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Produktionstechnologie IPT sowie Zelltherapie und Immunologie IZI ist Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb »365 Orte im Land der Ideen«.

  • Brandteig und Wein ohne Konservierungsstoffe – dank Anlagen mit integrierter Reinigung

    brandteig

    Windbeutel und anderes Brandteiggebäck sollen leicht und locker schmecken. Sind jedoch zu viele Mikroorganismen im Teig, geht dieser beim Backen nicht auf. Forscher haben nun eine Anlage entwickelt, die sich nach jeder Charge Teig automatisch reinigt. Der Teig ist daher steril – er kann erstmals in großen Mengen dezentral hergestellt und an die Bäckereien ausgeliefert werden. Diese und weitere Kombinationen von Reinigungsverfahren und Anlagendesign zeigen Forscher auf der Messe parts2clean vom 25. bis 27. Oktober in Stuttgart (Halle 1, Stand F 610 / G 707).

  • Blutgefäße aus dem Drucker

    Polymerröhrchen

    Gewebe und Organe im Labor zu züchten, daran arbeiten Forscher schon lange. Mithilfe von Tissue Engineering kann man inzwischen zwar künstliches Gewebe aufbauen, an größeren Organen ist die Wissenschaft bisher aber gescheitert. Fraunhofer-Forscher entwickeln jetzt im Projekt »BioRap« mit neuartigen Verfahren künstliche Blutgefäße. Diese könnten künftig die Versorgung solcher Organe gewährleisten. Auf der Biotechnica, die vom 11. bis 13. Oktober in Hannover stattfindet, stellen sie ihre Ergebnisse vor.

Seite: