OVOSHINE

Lebensmittelsicherheit von Eiern

 

Eier werden weltweit als Eiweißquelle genutzt. Man geht von etwa 5 Milliarden Legehennen weltweit aus. Der durchschnittliche Verzehr von Eiern pro Person liegt bei 215 Eiern pro Jahr, variiert aber sehr stark von Land zu Land.

Die gegenwärtige Gesetzgebung in Europa erlaubt mit der Ausnahme von Ultraviolettstrahlung keine andere hygienische Behandlung. Die meisten Eierproduzenten und -verpacker nutzen diese Technologie nicht, weil der hygienische Effekt gering und die laufenden Kosten hoch sind. Die eierproduzierende Industrie sieht nun aber große Herausforderungen auf sich zu kommen, weil die Direktive 1999/74 der EU mit der das Wohlergehen der Hühner gesteigert wird, zu einem Kostenanstieg in der Eierindustrie führt. Darüberhinaus steht die Eierindustrie ständig wegen regelmäßig auftretender Salmonellenvergiftungen unter Beobachtung. Somit muss das Image des Eiersektors verbessert werden und die Standardisierung des Desinfektionsverfahrens soll dazu beitragen

Das Ziel dieses Projektes ist es, eine preiswerte, sichere und schnelle Methode, basierend auf einer Kombination einer UV Bestrahlung mit heißer Luft zur Desinfektion von Eiern zu entwickeln.

 

Projektinformationen

Projekttitel

OVOSHINE – Low cost, low maintenance and effective system to sterilise eggshells using hot air and excimer UV lamps

 

Projektlaufzeit

1. September 2014 – 31. August 2017

 

Koordinator

  • Ateknea Solutions (Spanien)

 

Kooperationspartner

  • Ateknea Solutions (Spanien)
  • Organización Interprofesional del Huevo y sus productos (INPROVO) (Spanien)
  • Baromfi Termék Tanács a Baromfi- és Tojástermelők Szövetsége (Ungarn)
  • Ovobel (Belgien)
  • DaRo UV Systems Ltd. (Großbritannien)
  • El Canto AGROALIMENTARIA S.L. (Spanien)
  • Ibérica de Tecnología Avícola, S.A.U. (IBERTEC) (Spanien) 
  • Norwegian Institute of Food (NOFIMA) (Norwegen)

Förderung

Die Forschungsarbeiten, die zu diesen Ergebnissen geführt haben, wurden gemäß der Finanzhilfevereinbarung Nr. 605309 im Zuge des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Union (RP7/2007-2013) gefördert.

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