Leitprojekte und strategische Initiativen

Fraunhofer-Leitprojekte – Schnelle Umsetzung für den Markt

Mit ihren Leitprojekten setzt die Fraunhofer-Gesellschaft strategische Schwerpunkte, um konkrete Lösungen zum Nutzen für den Standort Deutschland zu entwickeln. Die Themen orientieren sich an den Erfordernissen der Wirtschaft. Das Ziel ist es, wissenschaftlich originäre Ideen schnell in marktfähige Produkte umzusetzen. Das Fraunhofer IGB ist bei zahlreichen Leitprojekten beteiligt.

Fraunhofer-Innovationsnetzwerk Morgenstadt

Morgenstadt

Die »Morgenstadt« ist die Vision einer nachhaltigen, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt und ihrem suburbanen Umland. Die Herausforderung liegt in der langfristigen Zusammenführung verschiedener Technologien zu einem ganzheitlichen System in der nachhaltigen Stadt der Zukunft. Das Fraunhofer IGB bringt sein Expertenwissen für semi-dezentrale Wasser- und Energie-Infrastruktur in der Morgenstadt ein.

Innovationsnetzwerk Morgenstadt

Die »Ultraeffizienzfabrik« – verlustfrei produzieren in lebenswerter Umgebung

Auf technisch höchstem Niveau effizient und effektiv zu produzieren, dabei die Umweltbelastung zu minimieren oder zu vermeiden und Zielkonflikte zu lösen – kurz: die zukünftige industrielle Produktion mit dem urbanen Leben in Einklang zu bringen – das verbirgt sich hinter dem gesamtheitliche Ansatz der Ultraeffizienzfabrik. Drei Fraunhofer-Institute erarbeiten Lösungswege.

Die Ultraeffizienzfabrik

Fraunhofer-Übermorgen-Projekte

übermorgen

Im Fraunhofer-Programm »Märkte von Übermorgen« hat die Fraunhofer-Gesellschaft bedarfsorientierte Projekte gefördert, welche wichtige Ergebnisse für morgen und übermorgen liefern. Das Fraunhofer IGB war mit einem Demonstrator zum Recycling von Metallen maßgeblich am Projekt »Molecular Sorting for Resource Efficiency« beteiligt. In dem Projekt wurden wertvolle Technologien für die Aufarbeitung von Metallen entwickelt, die nun als Leistungsangebot für bilaterale Kooperationen zur Verfügung stehen.

Übermorgen-Projekt »Molecular Sorting for Resource Efficiency«