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		<title>Fraunhofer IGB Presse-News</title>
        <description>Fraunhofer IGB Presseinformationen</description>
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        <language>deutsch</language>
        <category>Presseinformationen</category>
        <managingEditor>Fraunhofer IGB</managingEditor>
        <copyright>Fraunhofer IGB</copyright>
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        	<title>Fraunhofer IGB</title>
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	<title>Hyperlokale Lebensmittelproduktion für den Fraunhofer-Campus</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/hyperlokale-lebensmittelproduktion-fuer-den-fraunhofer-campus/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1782810513174/pressebild-fraunhofer-iao-pilzcontainer-s-cth.jpg" /><div>Zwölf Meter langer Pilzcontainer für den Fraunhofer-Campus: Seit Juni testet das Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart im Rahmen des »Stuttgart Climate Tech Hub« gemeinsam mit Kleinblatt und Fungi Feeds, wie Lebensmittel künftig lokal, ressourcenschonend und wetterunabhängig produziert werden können.</div>]]></description>
	<pubDate>30 Jun 2026 11:07:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Innovative CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abscheidung mit energiesparenden Adsorbern</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/innovative-co2-abscheidung-mit-energiesparenden-adsorbern.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/innovative-co2-abscheidung-mit-energiesparenden-adsorbern/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1781792970272/260520-Membranen-Nasspinnen-34.jpg" /><div>Materialwissenschaft trifft Klimaschutz: Dank neuartiger Membranadsorber soll CO<sub>2</sub>  effizient und kostengünstig aus Luft und Abgasen zurückgewonnen werden. Im Projekt »SAFE-CO<sub>2</sub>« bündeln nun mehrere Forschungsinstitute – koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB – ihre Expertise, um entsprechende Membranmodule für die Industrie zu entwickeln.</div>]]></description>
	<pubDate>22 Jun 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Maßgeschneiderte funktionalisierte Gelatine – reproduzierbar hergestellt</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/massgeschneiderte-funktionalisierte-gelatine-reproduzierbar-hergestellt/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1781705364177/IGB-Skalierung-methacrylierte-Gelatine-30.jpg" /><div>Gelatine ist ein vielseitig einsetzbares natürliches Material. Um seine Eigenschaften gezielt an die Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen in Medizin, Diagnostik und Kosmetik anzupassen, hat das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB eine Toolbox für chemische Funktionalisierungen entwickelt. Mithilfe automatisierter Prozesse können die Modifikationen nun unter definierten Bedingungen skaliert und reproduzierbare Qualitäten modifizierter Gelatine im Gramm- bis hin zum Kilogramm-Maßstab für Bemusterungen hergestellt werden.</div>]]></description>
	<pubDate>18 Jun 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Fraunhofer öffnet Türen beim Stuttgarter Wissenschaftsfestival</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/fraunhofer-oeffnet-tueren-beim-stuttgarter-wissenschaftsfestival/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1779361846078/Wissenschaftsfestival-Stuttgart-2026-Tag-der-offenen-Tuer-Visual-c-kiimoshi-AdobeStock.jpg" /><div>Wie verändern Künstliche Intelligenz, Robotik und innovative Produktionstechnologie unseren Alltag? Anlässlich des Wissenschaftsfestivals der Stadt Stuttgart geben die Fraunhofer-Institute beim Tag der offenen Tür am 27. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr familienfreundliche Einblicke in ihre angewandte Forschung. Besonderes Highlight: Mit dem autonom fahrenden Shuttlebus »BumbleB« wird Mobilität von morgen auf dem Fraunhofer‑Campus live erlebbar. </div>]]></description>
	<pubDate>21 May 2026 13:10:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Biologisches Recycling von Elektroschrott zeigt großes Potenzial</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/biologisches-recycling-von-elektroschrott/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1777378000459/IGB-Biomining-Reaktor.jpg" /><div>Mit Mikroorganismen und Mikroalgen lassen sich wertvolle Metalle aus Elektroschrott zurückgewinnen – umweltfreundlich, selektiv und mit Potenzial für den industriellen Einsatz. Das konnten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in einer Studie nachweisen. Auf der IFAT 2026, der Leitmesse für Umwelttechnologien in München, demonstriert das IGB anhand eines Festbettreaktors, wie dieses biologische Recycling funktioniert. </div>]]></description>
	<pubDate>28 Apr 2026 16:03:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Dünger aus heimischen Ressourcen anstatt fossiler Energie</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/duenger-aus-heimischen-ressourcen-anstatt-fossiler-energie.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/duenger-aus-heimischen-ressourcen-anstatt-fossiler-energie/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1777306929252/IGB-Struvit-aus-Reststoffen-21.jpg" /><div>Die Kosten für Mineraldünger steigen. An alternativen Herstellungswegen arbeitet das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB: Forschende haben verschiedene Verfahren entwickelt und im Pilotmaßstab demonstriert, um Nährstoffe aus regional verfügbaren Reststoffströmen zurückzugewinnen. Aus Gärresten, Gülle und Abwasser lassen sich damit direkt einsetzbare Düngemittel gewinnen, wie das Institut auf der IFAT Anfang Mai in München zeigt. Der Kreislaufansatz stärkt die Versorgungssicherheit, schützt Gewässer und das Klima.</div>]]></description>
	<pubDate>28 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Maßgeschneidert düngen</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/massgeschneidert-duengen.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/massgeschneidert-duengen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1775033010864/IGB-HanAkku-Duengemittel.jpg" /><div>Überdüngung in der Landwirtschaft schwächt Nutzpflanzen, gefährdet die Trinkwasserqualität, schadet dem Boden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickeln nun ein alternatives Düngemittel, das vollständig biologisch abbaubar ist, Pflanzen ausschließlich mit notwendigen Nährstoffen versorgt und Überdüngung vermeidet.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Apr 2026 10:16:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Folien und Beschichtungen aus chitinhaltigen Reststoffen</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/folien-und-beschichtungen-aus-chitinhaltigen-reststoffen.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/folien-und-beschichtungen-aus-chitinhaltigen-reststoffen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1774282673374/IGB-Chitosanfolie.jpg" /><div>Bei der Verarbeitung von Krustentieren aus der Fischerei, der Herstellung von Insektenprotein oder der Pilzzucht fallen große Mengen chitinhaltiger Reststoffe an. Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat eine Prozesskette zur Aufbereitung von Chitin etabliert, um diese Abfallströme wertschöpfend zu verwerten. Die Technologien ermöglichen die Herstellung von hochreinem Chitosan, das sich unter anderem für nachhaltige Beschichtungen einsetzen lässt. Aus Chitosan hergestellte transparente Folien eignen sich als bioabbaubare Einwegverpackungen und könnten Kunststoffe aus Erdöl ersetzen.</div>]]></description>
	<pubDate>24 Mar 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>IGB-Wissenschaftler Dr. Mirko Sonntag mit Hanse-Promotionspreis 2026 ausgezeichnet</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/dr-mirko-sonntag-hanse-promotionspreis.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/dr-mirko-sonntag-hanse-promotionspreis.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/dr-mirko-sonntag-hanse-promotionspreis/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1772461977221/Hanse-Promotionspreise-2026.jpg" /><div>Im Rahmen seiner Promotion forschte Dr. Mirko Sonntag an innovativen DNA-basierten Methoden zur Sepsis-Diagnostik. Für diese Arbeit erhielt er am 12. Februar 2026 den Hanse-Promotionspreis des Wissenschaftlichen Vereins zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin. Mit dieser Auszeichnung werden herausragende Promotionsarbeiten aus dem Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin honoriert.</div>]]></description>
	<pubDate>26 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Biotenside: Eine nachhaltige Alternative für Reinigungs- und Körperpflegemittel</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/biotenside-eine-nachhaltige-alternative-fuer-reinigungs-und-koerperpflegemittel.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2026/biotenside-eine-nachhaltige-alternative-fuer-reinigungs-und-koerperpflegemittel/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1766081281021/241024-IGB-Biotenside-3382.jpg" /><div>Eine Alternative zu chemisch synthetisierten Tensiden in Spülmittel, Haushaltsreiniger oder Duschgel sind mikrobielle Biotenside. Nach vielen Jahren intensiver Forschung und Entwicklung stellt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB nun Muster hochreiner Glykolipid-Biotenside bereit – vielseitig einsetzbar, biologisch abbaubar und hergestellt aus heimischen nachwachsenden Roh- und Reststoffen. Die Optimierung der Biotenside wurde auch im Rahmen des Projekts »Allianz Biotenside« erforscht. Die strategische Allianz von Partnern aus Forschung und Industrie präsentiert ihre Ergebnisse auf einer Abschlusskonferenz am 4. Februar 2026 in Stuttgart.</div>]]></description>
	<pubDate>07 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Startschuss für den »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)«</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-institute-eroeffnen-innovationsplattform-fuer-klimafreundliche-technologien.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-institute-eroeffnen-innovationsplattform-fuer-klimafreundliche-technologien.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-institute-eroeffnen-innovationsplattform-fuer-klimafreundliche-technologien/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1765541348878/251211-Stuttgart-Climate-Tech-Hub-Bescheiduebergabe.jpg" /><div>Mit dem Projekt »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)« entsteht am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS) eine innovative Multi-Projekt-Plattform sowie ein modulares und regulatorisches Testfeld für klimafreundliche Technologien, nachhaltige Transformation und Co-Innovation zwischen Forschung und Wirtschaft. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über vier Millionen Euro bis Ende 2027. Der S-CTH soll neue Maßstäbe in der Verbindung von Forschung, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung setzen. Interessierte Unternehmenspartner können sich ab sofort beteiligen.</div>]]></description>
	<pubDate>12 Dec 2025 11:03:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Neuer Webauftritt des Fraunhofer-Verbunds »Ressourcentechnologien und Bioökonomie VRB« ist online</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/neuer-webauftritt-des-fraunhofer-vrb.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/neuer-webauftritt-des-fraunhofer-vrb/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.png/1766081261250/2510-Keyvisual-VRB-teaser.png" /><div>Im November 2025 wurde die neue Homepage des Fraunhofer-Verbunds »Ressourcentechnologien und Bioökonomie VRB« (Fraunhofer VRB) veröffentlicht: www.vrb.fraunhofer.de. Wenn Sie innovative Lösungen zur nachhaltigen Nutzung und Verarbeitung von Ressourcen suchen, sind Sie hier genau richtig.</div>]]></description>
	<pubDate>28 Nov 2025 18:58:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Fraunhofer IGB erhält rund drei Millionen Euro Förderung für Aufbau eines Biofabrikationszentrums</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-igb-erhaelt-rund-drei-millionen-euro-foerderung-fuer-aufbau-eines-biofabrikationszentrums.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-igb-erhaelt-rund-drei-millionen-euro-foerderung-fuer-aufbau-eines-biofabrikationszentrums.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-igb-erhaelt-rund-drei-millionen-euro-foerderung-fuer-aufbau-eines-biofabrikationszentrums/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1763109824131/Biofabrikation-Foerderscheck-20251112.jpg" /><div>Die Herstellung komplexer biologischer Produkte und Gewebe ist wegweisend für die Biomedizin, etwa beim Ersatz erkrankter Gewebe oder als Alternative zum Tierversuch, aber auch für die biotechnologische Produktion von kultiviertem Fleisch. Das Land Baden-Württemberg und die EU investieren in die Ausstattung am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, um den Aufbau eines Zentrums für Biofabrikation in Stuttgart zu unterstützen.</div>]]></description>
	<pubDate>14 Nov 2025 10:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>NGS-basierte Diagnostik zur Identifizierung von Sepsis-Erregern mit EARTO Innovation Award ausgezeichnet</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/next-generation-sequencing-ngs-basierte-diagnostik-zur-identifizierung-von-sepsiserregern-mit-earto-innovation-award-ausgezeichnet.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/next-generation-sequencing-ngs-basierte-diagnostik-zur-identifizierung-von-sepsiserregern-mit-earto-innovation-award-ausgezeichnet.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/next-generation-sequencing-ngs-basierte-diagnostik-zur-identifizierung-von-sepsiserregern-mit-earto-innovation-award-ausgezeichnet/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1760705799208/EARTO-Innovation-Award-Sohn-Scheffer.jpg" /><div>Mit einem am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelten Verfahren können bakterielle, virale, fungale oder parasitäre Erreger bei Sepsis-Patienten sehr viel schneller als bisher und zugleich mit höchster Präzision identifiziert werden. Der Ansatz basiert auf der Hochdurchsatz-Sequenzierung von im Blut zirkulierender zellfreier DNA und wurde am 14. Oktober 2025 in Brüssel durch die EARTO mit dem Innovation Award in der Kategorie »Impact Delivered« ausgezeichnet. Das Diagnostik-Kit ist bereits für die Indikation Sepsis zugelassen und als IVD-zertifiziertes Produkt in der Routineversorgung verfügbar.</div>]]></description>
	<pubDate>15 Oct 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Prof. Dr. Petra Kluger zur Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien gewählt</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/prof-dr-petra-kluger-zur-vorsitzenden-der-dgbm-gewaehlt.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/prof-dr-petra-kluger-zur-vorsitzenden-der-dgbm-gewaehlt.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/prof-dr-petra-kluger-zur-vorsitzenden-der-dgbm-gewaehlt/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1760446955226/250515-IGB-Petra-Kluger-8584.jpg" /><div>Als renommierte Expertin für Biofabrikation übernimmt Prof. Dr. Petra Kluger den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien (DGBM). Die Mitglieder der Gesellschaft wählten die Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB beim diesjährigen DGBM-Kongress vom 8. bis 11. Oktober 2025 in Dresden zur neuen Vorsitzenden.</div>]]></description>
	<pubDate>14 Oct 2025 12:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung mit neun Millionen Euro gefördert</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/zentrum-fuer-biointelligente-wertschoepfung-mit-neun-millionen-e.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/zentrum-fuer-biointelligente-wertschoepfung-mit-neun-millionen-e.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/zentrum-fuer-biointelligente-wertschoepfung-mit-neun-millionen-e/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1759847207366/251007-S-TEC-Eroeffnung-ZBW.jpg" /><div>Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Aufbau eines neuen Zentrums für Biointelligente Wertschöpfung in Stuttgart mit rund neun Millionen Euro. Zwei Fraunhofer-Institute sowie mehrere Institute der Universitäten Stuttgart und Hohenheim bündeln in dem neuen S-TEC-Zentrum ihre Kompetenzen. Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut eröffnete das Zentrum am 7. Oktober 2025 offiziell auf dem Biointelligence Summit auf der Messe Stuttgart.</div>]]></description>
	<pubDate>07 Oct 2025 17:23:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Schneller, besser, bio: Neue funktionale Kunststoffalternativen</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/schneller-besser-bio-neue-funktionale-kunststoffalternativen.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/schneller-besser-bio-neue-funktionale-kunststoffalternativen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/schneller-besser-bio-neue-funktionale-kunststoffalternativen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1759748318032/SUBI2MA-Produkte-aus-Caramid.jpg" /><div>Wie lassen sich neue biobasierte und biohybride Materialien mit verbesserten Funktionalitäten schneller entwickeln? Dieser Frage gehen im Leitprojekt SUBI²MA sechs Fraunhofer-Institute gemeinsam nach. Ein von Fraunhofer-Forschenden entwickeltes neuartiges und biobasiertes Polyamid dient dabei als Modell. Seine besonderen Eigenschaften machen es zu einer vielversprechenden Alternative für fossile Kunststoffe. Demonstratoren aus den Caramiden, die im Leitprojekt hergestellt wurden, präsentieren die Forschenden auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand bei der Messe K in Düsseldorf vom 8. bis 15. Oktober 2025.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>urban BioÖkonomieLab: Die Stadt der Zukunft setzt auf kreislaufbasierte Bioökonomie</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/urban-biooekonomielab--die-stadt-der-zukunft-setzt-auf-kreislauf.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/urban-biooekonomielab--die-stadt-der-zukunft-setzt-auf-kreislauf.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/urban-biooekonomielab--die-stadt-der-zukunft-setzt-auf-kreislauf/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1758701002664/2509-IGB-urban-BiooekonomieLab.jpg" /><div>Wo der Mensch lebt, hinterlässt er Spuren – in Form von Abfall, Abwasser und Emissionen. Aufgrund der hohen Urbanisierung in Deutschland fallen diese somit in besonderem Maße im urbanen Umfeld an. Grund genug, sich diese Ballungszentren genauer anzuschauen: Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben untersucht, wie sich bioökonomische Ansätze in Städten umsetzen lassen, die auf die Wiederverwertbarkeit von Ressourcen und eine konsequente Kreislaufführung setzen. Im Rahmen des Projekts »urban BioÖkonomieLab« haben die IGB-Forschenden auf Basis einer eigens dafür entwickelten Methodik bereits drei regionale Roadmaps erstellt. Diese Arbeiten flossen ein in regionale Strategien für die urbane Bioökonomie in Stuttgart, Rhein-Neckar und Karlsruhe. Die Methodik basiert dabei auf einer individuellen Datenerhebung und -auswertung und lässt sich somit für weitere Städte und Regionen »maßgeschneidert« anpassen. </div>]]></description>
	<pubDate>24 Sep 2025 11:44:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Fraunhofer-Forschende entwickeln innovative Diagnostik zur Erkennung von Antibiotika-Resistenzen bei bakterieller Infektion</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-forschende-entwickeln-innovative-diagnostik-zur-erkennung-von-antibiotika-resistenzen-bei-bakterieller-infektion.html</link>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/fraunhofer-forschende-entwickeln-innovative-diagnostik-zur-erkennung-von-antibiotika-resistenzen-bei-bakterieller-infektion/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.png/1756976306283/AST.png" /><div>Die rasante Zunahme antibiotikaresistenter Bakterien stellt eine der drängendsten Herausforderungen für die globale Gesundheit dar. Ein neues transatlantisches Fraunhofer-Forschungsprojekt zielt darauf ab, diesen Bedrohungen mit einem innovativen Diagnoseansatz zu begegnen: Ein mikrofluidisches Schnelltestsystem soll mithilfe von Kohlenstoff-Nanoröhrchen (SWCNT) bakterielle Resistenzen in wenigen Minuten sichtbar machen und damit deutlich schneller als herkömmliche Verfahren.</div>]]></description>
	<pubDate>04 Sep 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Revolution in der Kosmetikindustrie: Palmölersatz durch CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Recycling</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/revolution-in-der-kosmetikindustrie-palmoelersatz-durch-co2-recycling/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1756742588296/Entwicklung-einer-palmoelfreien-Rezeptur-im-Labor-der-Mibelle-Group-Querformat.jpg" /><div>Nach langjähriger Forschung gelingt der Mibelle Group, LanzaTech und dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB eine bahnbrechende Innovation: mithilfe moderner Biotechnologie wird aus CO<sub>2</sub> ein palmölfreies Fett gewonnen. Diese wegweisende Technologie ermöglicht es, Palmöl in Kosmetik und vielen anderen Produkten des täglichen Lebens nachhaltig zu ersetzen und die Branche grundlegend zu verändern. </div>]]></description>
	<pubDate>02 Sep 2025 10:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Kommunales Abwasser als Ressourcenquelle nutzen</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/kommunales-abwasser-als-ressourcenquelle-nutzen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1756713542449/KoalAplan-Kunststoff-Polyhydroxyalkanoat-PHA-folie.jpg" /><div>Kläranlagen reinigen nicht nur Abwasser, sie sind auch Rohstofflieferanten. Im
Projekt KoalAplan gewinnen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen-
und Bioverfahrenstechnik IGB gemeinsam mit Partnern hochwertige Produkte
aus kommunalem Abwasser. Dazu gehören Ammonium und Wasserstoff
sowie Polyhydroxyalkanoate (PHA), aus denen sich biobasierte und bioabbaubare
Kunststoffe herstellen lassen.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Sep 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Rapsprotein für vegane Burger-Patties und nahrhaftes Hühnerfutter</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/rapsprotein-fuer-vegane-burger-patties-und-nahrhaftes-huehnerfutter/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1755154457586/Entoeltes-Rapskernkonzentrat-nach-Entoelung-mit-Filterpresse.jpg" /><div>Lebensmittelprodukte mit Proteinen aus Pflanzen, Pilzen oder Algen liegen im Trend. Dass auch bisher nur wenig genutzte Rapsproteine eine wertvolle Quelle für die gefragten Proteinalternativen darstellen, zeigen nun Forscher am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna: Mit dem EthaNa-Verfahren gewinnen sie aus Rapssaat neben hochwertigem Rapsöl auch ein proteinreiches Rapskernkonzentrat, das sich hervorragend zu Burger-Patties und Pasta verarbeiten oder als nahrhaftes Futtermittel in der Geflügelmast einsetzen lässt.</div>]]></description>
	<pubDate>14 Aug 2025 08:45:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Bauchspeicheldrüsenkrebs frühzeitig erkennen</title>
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    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/bauchspeicheldruesenkrebs-fruehzeitig-erkennen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1754038002945/IGB-NGS-Labor-361.jpg" /><div>Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht. Ein neues, nicht invasives diagnostisches Verfahren von Fraunhofer-Forschenden ermöglicht es künftig, diese aggressive Krebserkrankung im Frühstadium mit hoher Präzision zu erkennen und so die Behandlungsprognose erheblich zu verbessern.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Aug 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Nachhaltige Carbonfasern auf der Basis von Algen</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/nachhaltige-carbonfasern-auf-der-basis-von-algen.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/nachhaltige-carbonfasern-auf-der-basis-von-algen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/nachhaltige-carbonfasern-auf-der-basis-von-algen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1753864096195/carbonfasern-aus-algen-TUM-Brueck.jpg" /><div>Carbonfasern sind gerade in der Luftfahrt, der Windenergie und im Leichtbau von essentieller Bedeutung. Allerdings ist ihre Herstellung bislang sehr umweltschädlich, da sie auf Erdöl basiert. Einem Forschungskonsortium unter der Führung der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, eine Herstellungsroute für Carbonfasern aus erneuerbaren Rohstoffen zu entwickeln. </div>]]></description>
	<pubDate>29 Jul 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>S-TEC-Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS) gestartet</title>
	<link>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/s-tec-zentrum-fuer-industrialisiertes-bauen-und-sanieren-zibs-gestartet.html</link>
    	<guid>https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/s-tec-zentrum-fuer-industrialisiertes-bauen-und-sanieren-zibs-gestartet.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2025/s-tec-zentrum-fuer-industrialisiertes-bauen-und-sanieren-zibs-gestartet/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1753179839442/Fraunhofer-IAO-IELab-Foto-Ludmilla-Parsyak-c-Fraunhofer-IAO.jpg" /><div>Ein Innovationsschub für die Bauwirtschaft ist das Ziel des neuen S-TEC-Zentrums für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS), in dem die Stuttgarter Fraunhofer-Institute Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Transformation der Bauwirtschaft unterstützen. Ab sofort können sich interessierte Unternehmen aus Baustoffproduktion und Baugewerbe ebenso wie Handwerksbetriebe, Architekturbüros oder Recyclingunternehmen um erste Unterstützungsformate wie Quick oder Craft Checks und Coachings bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über fünf Millionen Euro.</div>]]></description>
	<pubDate>22 Jul 2025 14:00:00 GMT</pubDate>
</item></channel>
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