Netzwerk

Das Fraunhofer IGB ist aktives Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsnetzwerken. Kooperationen mit verschiedenen Universitäts- und außeruniversitären Forschungsinstituten sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fraunhofer-Instituten ergänzen die eigenen Kompetenzen und ermöglichen es uns, Synergien im Sinne unserer industriellen Kunden zu nutzen. Ebenso sind wir aktiv daran beteiligt, strategische, wirtschaftliche und nachhaltige Positionen im forschungspolitischen Umfeld voranzutreiben.

Mehrwert durch »Fraunhofer-Netzwert«

Eine interne Analyse hat gezeigt, dass das IGB – bezogen auf die Institutsgröße – das in der Fraunhofer-Gesellschaft am dichtesten vernetzte Institut ist.

Fraunhofer-Verbünde

Fachlich verwandte Fraunhofer-Institute arbeiten in Verbünden zusammen, treten gemeinsam am FuE-Markt auf und wirken in der Fraunhofer-Unternehmenspolitik mit. Institute oder Abteilungen verschiedener Institute mit einander ergänzenden Kompetenzen kooperieren in Fraunhofer-Allianzen, um ein Geschäftsfeld gemeinsam zu bearbeiten und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten und zu vermarkten.

Fraunhofer-Verbund Life Sciences

Die Lebenswissenschaften bilden das Kerngeschäft dieses Verbunds. Er ist damit ein wichtiger FuE-Partner für die Pharma- und Medizintechnikbranche sowie für Biotech-Unternehmen. Durch die Bündelung komplementärer Kompetenzen verfügt der Fraunhofer-Verbund Life Sciences über ein breites Technologiespektrum und umfassendes Leistungsangebot. Die internationale Ausrichtung des Verbunds trägt der Globalisierung dieses Wissenschafts- und Wirtschaftsbereichs Rechnung. Zu den Geschäftsfeldern gehören Themen wie medizinische Translationsforschung und Biomedizintechnik, regenerative Medizin, gesunde Lebensmittel, industrielle Biotechnologie sowie Sicherheit bei Prozessen, Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln. Eine Vielzahl zentraler Kompetenzen des Fraunhofer IGB fand hier Eingang.  

Fraunhofer-Verbund Werkstoffe und Bauteile – MATERIALS

Die Materialforschung umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung neuer und der Verbesserung bestehender Materialien über die Herstelltechnologie im industrienahen Maßstab, die Charakterisierung der Eigenschaften bis hin zur Bewertung des Einsatzverhaltens. Entsprechendes gilt für die aus den Materialien hergestellten Bauteile und deren Verhalten in Systemen. Stofflich deckt der Verbund den gesamten Bereich an metallischen, anorganisch-nichtmetallischen, polymeren und aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugten Werkstoffen ab. Das Fraunhofer IGB mit seiner starken materialwissenschaftlichen Kompetenz ist Gast in diesem Verbund.

Fraunhofer-Allianzen

Fachlich verwandte Fraunhofer-Institute arbeiten in Verbünden zusammen, treten gemeinsam am FuE-Markt auf und wirken in der Fraunhofer-Unternehmenspolitik mit. Institute oder Abteilungen verschiedener Institute mit einander ergänzenden Kompetenzen kooperieren in Fraunhofer-Allianzen, um ein Geschäftsfeld gemeinsam zu bearbeiten und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten und zu vermarkten.

Fraunhofer-Allianz Bau

Die Fraunhofer-Allianz Bau bietet Bau-Kompetenz aus einer Hand durch integrale Systemlösungen. Die systematische Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, Bauteil, Raum, Gebäude bis zur Siedlung – fällt ebenso ins Portfolio der Allianz Bau wie die chronologische Betrachtung eines Gebäudes – der gesamte Lebenszyklus von der Idee bis zum Recycling. Das Fraunhofer IGB bringt sich in die Allianz mit neuen Infrastrukturkonzepten zu semi-dezentralem Energie- und Wassermanagement sowie seiner mikrobiologischen Kompetenz für baubiologische Fragestellungen ein.

Fraunhofer-Allianz Big Data

Die Analyse und Nutzung von großen Mengen unterschiedlichster, in hoher Geschwindigkeit anfallender Daten schafft besonders in der Wirtschaft einen Wissensvorsprung für mehr Effizienz und Wertschöpfung. In der 2014 gegründeten Allianz bündeln 25 Institute ihre Expertise quer über alle Branchen hinweg, um Unternehmen beim Aufbau von Big-Data-Kompetenzen mit individuellen technischen Lösungen zu unterstützen. Das Fraunhofer IGB stellt seine Kompetenz bei der Analyse großer bioinformatischer Datenmengen, die bei der Hochdurchsatzsequenzierung von Organismen entstehen, zur Verfügung.

Fraunhofer-Allianz Food Chain Management

Von großer Bedeutung für die Fraunhofer-Allianz Food Chain Management sind neue Ansätze in der Lebensmittelsicherheit, Mikroelektronik und Logistik, die einfach in die gesamte Lebensmittelkette integriert werden können und eine möglichst hohe Wertschöpfung bei geringen Kosten aufweisen. Gleichzeitig sollen sie die Qualität des Lebensmittels sichern und eine hohe Verbraucherakzeptanz erreichen. Das Fraunhofer IGB beteiligt sich mit dem Einsatz von überhitztem Dampf zur Trocknung und der Entwicklung neuer physikalischer Verfahren zur Hygienisierung oder Stabilisierung von Lebensmitteln.

Fraunhofer-Allianz Energie

Die Fraunhofer-Allianz Energie bündelt das Angebot der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen Energietechnologie und Energiewirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch die Politik, profitieren von der Technologieführerschaft Deutschlands bei der effizienten Nutzung von Energie und der Erschließung erneuerbarer Energieträger. Das Fraunhofer IGB engagiert sich in der Allianz mit der energetischen Verwertung organischer Roh-, Rest- und Abfallstoffe (z. B. zur Biogasproduktion) und der Membrantechnik, insbesondere für die Gasreinigung/Reformierung und den Einsatz in Brennstoffzellen. Des Weiteren forscht das Fraunhofer IGB an Konzepten und Technologien für die Speicherung und Nutzung von Wärme und die Projektgruppe BioCat an chemischen Energiespeichern.

Fraunhofer-Allianz Nanotechnologie

Etwa ein Drittel aller Fraunhofer-Institute ist auf dem Gebiet der Nanotechnologie tätig. Die Aktivitäten der Allianz betreffen alle Bereiche der Nanotechnologie, beispielsweise multifunktionelle Schichten für den Automobilbereich, das Design spezieller Nanopartikel als Trägersubstanzen für Biotechnik und Medizin sowie den Einsatz von Kohlenstoffnanoröhren für aktorische Anwendungen – die beiden Letztgenannten sind auch Schwerpunkte am Fraunhofer IGB. Prof. Dr. Günter Tovar ist Sprecher der Allianz.

Fraunhofer-Allianz Photokatalyse

Neun Fraunhofer-Institute arbeiten an der Entwicklung wirksamer und leistungsfähiger Photokatalysatoren, die sich auf Glas, Keramik, Kunststoff oder Metall anwenden lassen. Mithilfe von Vakuumplasmaverfahren, Sol-Gel-Technologien und Wasserlacken werden selbstreinigende Schichten entwickelt, die organische Verbindungen abbauen und bakterizid wirken. Um schnell und zuverlässig Aussagen über die photokatalytische Aktivität der Schicht zu treffen, entwickelt die Allianz Prüfverfahren für die chemisch-physikalische und mikrobiologische Bewertung – Letztere ist das Feld des Fraunhofer IGB innerhalb der Allianz.

Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO

Die Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO fasst die Kernkompetenzen von sieben Fraunhofer-Instituten zur Entwicklung von polymeren Produkten mit neuen oder verbesserten Eigenschaften durch funktionelle Oberflächen, Grenzflächen oder dünne Schichten zusammen. Sie ist eine der ersten Allianzen; gemeinsam wurden bereits erfolgreiche Produkte entwickelt und vermarktet, z. B. Beschichtungen auf Folien als Barriere gegen Sauerstoff und Feuchte, sowie antimikrobiell wirksame Polymeroberflächen. Dr. Christian Oehr ist stellvertretender Sprecher und hat maßgeblich zum Erfolg dieser Allianz beigetragen. .

Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik

Die Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik umfasst das gesamte Spektrum der industriellen Reinigung, insbesondere die Reinigung mit Spezialverfahren, wie Laser, Plasma oder Strahltechniken, die reinigungsgerechte Planung von Anlagen inkl. Reinraumtechnik und die Aufbereitung von Reinigungs- und Prozessmedien einschließlich der Rückgewinnung von Energie und Stoffströmen. Die Kompetenzen des Fraunhofer IGB liegen u. a. bei der Plasmareinigung und -beschichtung, der oberflächenanalytischen und mikrobiologischen Bewertung, der Aufbereitung und dem Recycling von Reinigungs- und Prozessmedien sowie der reinigungs- und hygienegerechten Konstruktion.

Fraunhofer-Allianz SysWasser

Unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Randbedingungen und unter Anwendung neuester Technologien will die Allianz nachhaltige Lösungen für Wasserbehandlung, Wassernutzung, Wassermanagement und -infrastruktursysteme in praxisorientierte Anwendungen überführen. Mit dem in der Allianz vorhandenen Know-how über Aufbereitungstechnologien, Wasserinfrastrukturen, Systemsteuerung und Messtechniken, Automatisierung und Ressourcenmanagement lassen sich die technologischen Lösungen zur Entwicklung und Realisierung von Gesamtkonzepten nutzen. Die Geschäftsstelle der Allianz befindet sich am Fraunhofer IGB, Geschäftsführer ist Prof. Dr. Dieter Bryniok.

Sonstige Netzwerke und Mitgliedschaften

Fraunhofer-Netzwerk International Business Development (IBD)

Internationale Kooperationen und gemeinsame Entwicklungen mit weltweit agierenden Partnern sind für Fraunhofer von wachsender strategischer Bedeutung. Das Fraunhofer IGB engagiert sich daher aktiv im Netzwerk International Business Development, das regelmäßigen Austausch zu Kooperationen mit internationalen Partnern bietet.

Fraunhofer-EU-Netzwerk

Das EU-Netzwerk bietet allen Fraunhofer-Mitarbeitern eine Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu strategischen Aspekten und zur effektiven Handhabung von Antrags- und Angebotsverfahren sowie der Umsetzung EU-finanzierter Projekte.

EU-Arbeitskreis der wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied im EU-Arbeitskreis der wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg und engagiert sich damit auf regionaler Ebene für die gemeinsame Gestaltung adäquater EU-Förderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen.

BioMedTech e. V.

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied im Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik BioMedTech. Im Vordergrund steht die Vernetzung der Branchen Biotechnologie und Medizintechnik, in denen das IGB traditionell interdisziplinär aktiv ist.

Deutsche Phosphor-Plattform DPP e. V.

© Foto DPP

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied der Deutschen Phosphor-Plattform e. V., welche Wissen und Erfahrungen aus Industrie, öffentlichen und privaten Organisationen sowie aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zusammenführt. Ziel ist es, ein nachhaltiges Phosphormanagement zu etablieren. Das Fraunhofer IGB bringt sich mit seiner Expertise um die Phosphorrückgewinnung und die Aufarbeitung von Phosphor unter anderem aus Abwasser ein.

Forschungsallianz Kulturerbe

Die Forschungsallianz Kulturerbe ist eine interdisziplinäre Forschungsallianz der Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Ziel der Allianz ist es, gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

Fraunhofer-Netzwerk Nachhaltigkeit

Was Nachhaltigkeit für die Fraunhofer-Gesellschaft bedeutet, hat das Netzwerk Nachhaltigkeit mit über 20 teilnehmenden Instituten frühzeitig erarbeitet. Das Fraunhofer IGB war an diesem Prozess maßgeblich beteiligt. Innerhalb des Netzwerks wurde u.a. ein Leitfaden für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem international anerkannten Berichtsstandard der Global Reporting Initiative (GRI) erarbeitet.

Innovationsnetzwerk Regeneratives Methanol

Über seinen Institutsteil Straubing »Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat« ist das Fraunhofer IGB Mitglied im Netzwerk »Regeneratives Methanol«. Ziel des seit 2014 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Innovationsnetzwerks ist es, die kommerziellen und technologischen Möglichkeiten von regenerativ erzeugtem Methanol als stofflichem Energiespeicher darzustellen und zukunftsorientierte Konzepte für dezentrale Produktionsanlagen umzusetzen.

Ein Schwerpunkt des Institutsteils BioCat ist die Entwicklung neuartiger Katalysatoren und katalytischer Prozesse, um elektrische Energie durch Umwandlung von CO2 in Energiespeicher zu nutzen. Diese Forschungsarbeiten erfolgen vorrangig im Rahmen des Centrums für Energiespeicherung, das gemeinsam mit dem Institutsteil Sulzbach-Rosenberg des Fraunhofer UMSICHT betrieben wird.

IBB-Netzwerk

Die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie. Ihr Ziel ist die effizientere und schnellere Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Produkte und Verfahren. Das Fraunhofer IGB engagiert sich über den Straubinger Institutsteil Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat im IBB-Netzwerk.

Vernetzung mit Universitäten

Die Erforschung der Grundlagen ermöglicht die Anwendungen von morgen. Daher halten wir am Institut die Kontakte zu den benachbarten Universitäten so eng wie möglich; über wissenschaftliche Kooperationen ebenso wie über eine Universitätsprofessur oder Lehrbefugnis unserer Mitarbeiter. Durch die Einbindung von Projektgruppen konnten wir unser wissenschaftliches Netzwerk auch auf Standorte außerhalb Stuttgarts und sogar auf die USA ausdehnen. Das Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP an der Universität Stuttgart ist dem Fraunhofer IGB über den Lehrstuhl und die gemeinsame Leitung besonders eng verbunden.

  • Priv.-Doz. Dr. Susanne Bailer
    Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Dr. Kirsten Borchers
    Lehrauftrag in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Dieter Bryniok
    Professur für Umweltbiotechnologie, Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Prof. Dr. Petra Kluger
    Professur für Tissue Engineering an der Hochschule Reutlingen, Fakultät Angewandte Chemie;
    Lehrauftrag der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Hon.-Prof. Dr. Christian Oehr
    Lehrauftrag der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Steffen Rupp
    Außerplanmäßige Professur an der Universität Stuttgart, Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik
  • Prof. Dr. Katja Schenke-Layland
    Professorin für Biomaterialien in der Kardiovaskulären Regenerativen Medizin, Universitäts-Frauenklinik, Eberhard Karls Universität Tübingen;
    Adjunct Associate Professorin an der Medizinischen Fakultät, Abteilung Kardiologie, University of California Los Angeles (UCLA), Los Angeles, Kalifornien, USA
  • Dr.-Ing. Ursula Schließmann
    Lehrtätigkeit in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Volker Sieber
    Professur und Lehrstuhl für Chemie Biogener Rohstoffe, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Günter Tovar
    Außerplanmäßige Professur und Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik und in der Fakultät Chemie, Universität Stuttgart;
    Stv. Institutsleiter des Instituts für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Heike Walles
    Professur und Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin, Universität Würzburg

Strategische Kooperationen mit Hochschulen

  • Catholic University of Leuven, Belgien
  • Charles University, Prag, Tschechische Republik
  • Complutense University of Madrid, Spanien
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • Escola de Engenharia de Piracicaba (EEP), Brasilien
  • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
  • Hebrew University of Jerusalem, Israel
  • Hochschule Anhalt, Köthen
  • Hochschule Biberach
  • Hochschule Esslingen
  • Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Hochschule Merseburg
  • Hochschule Reutlingen
  • Julius-Maximilians-Universität, Würzburg
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
  • Luiz de Queiroz College of Agriculture, Piracicaba, Brasilien
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • McGill University, Montreal, Kanada
  • National University of Ireland, Galway, Irland
  • Queensland University of Technology (QUT), Brisbane, Australien
  • Royal College of Surgeons Ireland (RCSI), Dublin, Irland
  • Stockholm University, Schweden
  • Swedish University of Agricultural Sciences, Uppsala, Schweden
  • Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
  • Technische Universität München (TUM)
  • Temple University, Philadelphia, USA
  • Universidade Metodista de Piracicaba (UNIMEP), Brasilien
  • Universität Göttingen
  • Universität Heidelberg
  • Universität Hohenheim, Stuttgart
  • Universität Leipzig        
  • Universität Stuttgart
  • Universität Wien, Österreich
  • Université Paul Sabatier Toulouse III, Frankreich
  • University of Bari Aldo Moro, Italien
  • University of California Los Angeles (UCLA), USA
  • University of California San Francisco (UCSF), USA
  • University of Georgia, USA
  • University of Milano-Bicocca, Mailand, Italien
  • University of Rijeka, Kroatien
  • University of Seville, Spanien
  • University of Southern California (USC), Los Angeles, USA
  • University of Sydney, Australien
  • Univerza v Mariboru, Maribor, Slowenien
  • Wageningen University & Research, Niederlande
  • Worcester Polytechnic Institute, USA

Strategische Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen

  • BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
  • Centre for Genomic Regulation (CRG), Barcelona, Spanien
  • Flemish Coordination Centre for Manure Processing, Brügge, Belgien
  • Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV), Denkendorf
  • Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF), Denkendorf
  • Institut Pasteur, Paris, Frankreich
  • Kompetenzzentrum Holz GmbH, Wood-K-plus, Linz, Österreich
  • Leibniz-Institut für Katalyse e. V. (LIKAT), Rostock
  • Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle
  • Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP), Greifswald
  • Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart
  • National Institute of Laser, Plasma and Radiation Physics, Magurele-Bucharest, Rumänien
  • Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven 

Strategische Kooperationen mit Kliniken

  • Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Karl-Olga-Krankenhaus, Stuttgart
  • Klinik Charlottenhaus, Stuttgart
  • Klinik Schillerhöhe, Gerlingen
  • Klinikum rechts der Isar, München
  • Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart
  • Ronald Reagan UCLA Medical Center, Los Angeles, USA
  • Sana Herzchirurgie Stuttgart
  • Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main
  • Universitätsklinikum Tübingen
  • Universitätsklinikum Würzburg
  • Universitätsmedizin Göttingen
  • USC Eye Institute, Keck Medicine of USC, Los Angeles, USA

Strategische Kooperationen mit Museen

  • Archäologische Staatssammlung, München
  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München
  • Deutsches Bergbaumuseum, Bochum
  • Deutsches Museum, München
  • Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven
  • Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
  • Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
  • Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Rathgen-Forschungslabor, Berlin
  • Zentrum für Bucherhaltung, Leipzig