Netzwerk

Das Fraunhofer IGB ist aktives Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsnetzwerken. Kooperationen mit verschiedenen Universitäts- und außeruniversitären Forschungsinstituten sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fraunhofer-Instituten ergänzen die eigenen Kompetenzen und ermöglichen es uns, Synergien im Sinne unserer industriellen Kunden zu nutzen. Ebenso sind wir aktiv daran beteiligt, strategische, wirtschaftliche und nachhaltige Positionen im forschungspolitischen Umfeld voranzutreiben.

Darüber hinaus forschen Fraunhofer-Institute innerhalb von Fraunhofer-Forschungsprogrammen zusammen. Das IGB ist an den aktuellen Leitprojekten »Theranostische Implantate«, »Seltene Erden«, »E3-Produktion« und »Strom als Rohstoff« beteiligt.

 

Mehrwert durch »Fraunhofer-Netzwert«

Eine interne Analyse hat gezeigt, dass das IGB – bezogen auf die Institutsgröße – das in der Fraunhofer-Gesellschaft am dichtesten vernetzte Institut ist.

Fraunhofer-Verbünde

Fachlich verwandte Fraunhofer-Institute arbeiten in Verbünden zusammen, treten gemeinsam am FuE-Markt auf und wirken in der Fraunhofer-Unternehmenspolitik mit. Institute oder Abteilungen verschiedener Institute mit einander ergänzenden Kompetenzen kooperieren in Fraunhofer-Allianzen, um ein Geschäftsfeld gemeinsam zu bearbeiten und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten und zu vermarkten.

Fraunhofer-Verbund Life Sciences

Die Lebenswissenschaften bilden das Kerngeschäft dieses Verbunds. Er ist damit ein wichtiger FuE-Partner für die Pharma- und Medizintechnikbranche sowie für Biotech-Unternehmen. Durch die Bündelung komplementärer Kompetenzen verfügt der Fraunhofer-Verbund Life Sciences über ein breites Technologiespektrum und umfassendes Leistungsangebot. Die internationale Ausrichtung des Verbunds trägt der Globalisierung dieses Wissenschafts- und Wirtschaftsbereichs Rechnung. Zu den Geschäftsfeldern gehören Themen wie medizinische Translationsforschung und Biomedizintechnik, regenerative Medizin, gesunde Lebensmittel, industrielle Biotechnologie sowie Sicherheit bei Prozessen, Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln. Eine Vielzahl zentraler Kompetenzen des Fraunhofer IGB fand hier Eingang.  

Fraunhofer-Verbund Werkstoffe und Bauteile – MATERIALS

Die Materialforschung umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung neuer und der Verbesserung bestehender Materialien über die Herstelltechnologie im industrienahen Maßstab, die Charakterisierung der Eigenschaften bis hin zur Bewertung des Einsatzverhaltens. Entsprechendes gilt für die aus den Materialien hergestellten Bauteile und deren Verhalten in Systemen. Stofflich deckt der Verbund den gesamten Bereich an metallischen, anorganisch-nichtmetallischen, polymeren und aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugten Werkstoffen ab. Das Fraunhofer IGB mit seiner starken materialwissenschaftlichen Kompetenz ist Gast in diesem Verbund.

Fraunhofer-Allianzen

Fachlich verwandte Fraunhofer-Institute arbeiten in Verbünden zusammen, treten gemeinsam am FuE-Markt auf und wirken in der Fraunhofer-Unternehmenspolitik mit. Institute oder Abteilungen verschiedener Institute mit einander ergänzenden Kompetenzen kooperieren in Fraunhofer-Allianzen, um ein Geschäftsfeld gemeinsam zu bearbeiten und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten und zu vermarkten.

Fraunhofer-Allianz Bau

Die Fraunhofer-Allianz Bau bietet Bau-Kompetenz aus einer Hand durch integrale Systemlösungen. Die systematische Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, Bauteil, Raum, Gebäude bis zur Siedlung – fällt ebenso ins Portfolio der Allianz Bau wie die chronologische Betrachtung eines Gebäudes – der gesamte Lebenszyklus von der Idee bis zum Recycling. Das Fraunhofer IGB bringt sich in die Allianz mit neuen Infrastrukturkonzepten zu semi-dezentralem Energie- und Wassermanagement sowie seiner mikrobiologischen Kompetenz für baubiologische Fragestellungen ein.

Kontakt: Dr. Ursula Schließmann, Abteilungsleiterin Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik

Fraunhofer-Allianz Big Data

Die Analyse und Nutzung von großen Mengen unterschiedlichster, in hoher Geschwindigkeit anfallender Daten schafft besonders in der Wirtschaft einen Wissensvorsprung für mehr Effizienz und Wertschöpfung. In der 2014 gegründeten Allianz bündeln 25 Institute ihre Expertise quer über alle Branchen hinweg, um Unternehmen beim Aufbau von Big-Data-Kompetenzen mit individuellen technischen Lösungen zu unterstützen. Das Fraunhofer IGB stellt seine Kompetenz bei der Analyse großer bioinformatischer Datenmengen, die bei der Hochdurchsatzsequenzierung von Organismen entstehen, zur Verfügung.

Kontakt: Dr. Kai Sohn, Gruppenleiter Functional Genomics

Fraunhofer-Allianz Energie

Die Fraunhofer-Allianz Energie bündelt das Angebot der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen Energietechnologie und Energiewirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch die Politik, profitieren von der Technologieführerschaft Deutschlands bei der effizienten Nutzung von Energie und der Erschließung erneuerbarer Energieträger. Das Fraunhofer IGB engagiert sich in der Allianz mit der energetischen Verwertung organischer Roh-, Rest- und Abfallstoffe (z. B. zur Biogasproduktion) und der Membrantechnik, insbesondere für die Gasreinigung/Reformierung und den Einsatz in Brennstoffzellen. Des Weiteren forscht das Fraunhofer IGB an Konzepten und Technologien für die Speicherung und Nutzung von Wärme und die Projektgruppe BioCat an chemischen Energiespeichern.

Kontakt: Siegfried Egner, Abteilungsleiter Physikalische Prozesstechnik

Fraunhofer-Allianz Food Chain Management

Von großer Bedeutung für die Fraunhofer-Allianz Food Chain Management sind neue Ansätze in der Lebensmittelsicherheit, Mikroelektronik und Logistik, die einfach in die gesamte Lebensmittelkette integriert werden können und eine möglichst hohe Wertschöpfung bei geringen Kosten aufweisen. Gleichzeitig sollen sie die Qualität des Lebensmittels sichern und eine hohe Verbraucherakzeptanz erreichen. Das Fraunhofer IGB beteiligt sich mit dem Einsatz von überhitztem Dampf zur Trocknung und der Entwicklung neuer physikalischer Verfahren zur Hygienisierung oder Stabilisierung von Lebensmitteln.

Kontakt: Dr. Ana Lucia Vásquez-Caicedo, Gruppenleiterin Aseptische Technologien

Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung

Die Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung bildet die gesamte Prozesskette der generativen Fertigung ab. Neben dem direkten Einsatz der generativen Technologien umfassen die Tätigkeiten auch die Material- und Anwendungsentwicklung, sowie Themen rund um die Qualität und richten sich u.a. an Branchen wie Automobil und Luftfahrt, aber auch Bio-Medizin- und Mikrosystemtechnik. Das Fraunhofer IGB ist in der Entwicklung von Reaktivdrucktinten für Inkjet-Verfahren und moderner Biomaterialien und deren Verarbeitung aktiv. Hydrogelen werden als gewebeähnliche Matrices oder als Freisetzungssyteme entwickelt. Die biologischen Materialien können mit Hilfe von Druck- und Dispensierverfahren zu Gewebe-Modellen verarbeitet werden. Für alle Verfahren werden Tintenformulierungen erarbeitet, um den vielfältigen Funktionskomponenten gerecht zu werden.

Kontakt: Dr. Achim Weber, Gruppenleiter Partikuläre Materialien

Fraunhofer-Allianz Nanotechnologie

Etwa ein Drittel aller Fraunhofer-Institute ist auf dem Gebiet der Nanotechnologie tätig. Die Aktivitäten der Allianz betreffen alle Bereiche der Nanotechnologie, beispielsweise multifunktionelle Schichten für den Automobilbereich, das Design spezieller Nanopartikel als Trägersubstanzen für Biotechnik und Medizin sowie den Einsatz von Kohlenstoffnanoröhren für aktorische Anwendungen – die beiden Letztgenannten sind auch Schwerpunkte am Fraunhofer IGB. Prof. Dr. Günter Tovar ist Sprecher der Allianz.

Fraunhofer-Allianz Photokatalyse

Neun Fraunhofer-Institute arbeiten an der Entwicklung wirksamer und leistungsfähiger Photokatalysatoren, die sich auf Glas, Keramik, Kunststoff oder Metall anwenden lassen. Mithilfe von Vakuumplasmaverfahren, Sol-Gel-Technologien und Wasserlacken werden selbstreinigende Schichten entwickelt, die organische Verbindungen abbauen und bakterizid wirken. Um schnell und zuverlässig Aussagen über die photokatalytische Aktivität der Schicht zu treffen, entwickelt die Allianz Prüfverfahren für die chemisch-physikalische und mikrobiologische Bewertung – Letztere ist das Feld des Fraunhofer IGB innerhalb der Allianz.

Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO

Die Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO fasst die Kernkompetenzen von sieben Fraunhofer-Instituten zur Entwicklung von polymeren Produkten mit neuen oder verbesserten Eigenschaften durch funktionelle Oberflächen, Grenzflächen oder dünne Schichten zusammen. Sie ist eine der ersten Allianzen; gemeinsam wurden bereits erfolgreiche Produkte entwickelt und vermarktet, z. B. Beschichtungen auf Folien als Barriere gegen Sauerstoff und Feuchte, sowie antimikrobiell wirksame Polymeroberflächen. Dr. Michaela Müller, Gruppenleiterin Polymere Grenzflächen und Biomaterialien am Fraunhofer IGB, wurde im Mai 2017 zur stellvertretenden Sprecherin der Allianz gewählt. Bis dahin hatte Hon.-Prof. Dr. Christian Oehr diese Funktion inne.

Kontakt: Dr. Michaela Müller, Gruppenleiterin Polymere Grenzflächen und Biomaterialien

Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik

Die Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik umfasst das gesamte Spektrum der industriellen Reinigung, insbesondere die Reinigung mit Spezialverfahren, wie Laser, Plasma oder Strahltechniken, die reinigungsgerechte Planung von Anlagen inkl. Reinraumtechnik und die Aufbereitung von Reinigungs- und Prozessmedien einschließlich der Rückgewinnung von Energie und Stoffströmen. Die Kompetenzen des Fraunhofer IGB liegen u. a. bei der Plasmareinigung und -beschichtung, der oberflächenanalytischen und mikrobiologischen Bewertung, der Aufbereitung und dem Recycling von Reinigungs- und Prozessmedien sowie der reinigungs- und hygienegerechten Konstruktion.

Kontakt: Dr. Uwe Vohrer, Business Development

Fraunhofer-Allianz SysWasser

Unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Randbedingungen und unter Anwendung neuester Technologien will die Allianz nachhaltige Lösungen für Wasserbehandlung, Wassernutzung, Wassermanagement und -infrastruktursysteme in praxisorientierte Anwendungen überführen. Mit dem in der Allianz vorhandenen Know-how über Aufbereitungstechnologien, Wasserinfrastrukturen, Systemsteuerung und Messtechniken, Automatisierung und Ressourcenmanagement lassen sich die technologischen Lösungen zur Entwicklung und Realisierung von Gesamtkonzepten nutzen. Die Geschäftsstelle der Allianz befindet sich am Fraunhofer IGB, Geschäftsführerin ist Dr. Ursula Schließmann.

Kontakt: Dr. Ursula Schließmann, Abteilungsleiterin Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik

Fraunhofer-Allianz Textil

Ziel der 2016 neu gegründeten Allianz ist es, das Potenzial technischer Textilien aus Hochleistungsfasern zur Verstärkung hochbelasteter Strukturbauteile voll auszuschöpfen. Ausgehend von der Faserherstellung und -funktionalisierung bildet die Allianz die gesamte textile Fertigungskette ab und verknüpft Technologien und Anlagensysteme mit der Preform- und Halbzeugfertigung. Textilverstärkte Leichtbaustrukturen für das Bauwesen, den Automobil- und Flugzeugbau sowie Windkraftanlagen sind dabei ein ebenso wichtiges Anwendungsfeld wie die Ausrüstung von Bekleidungstextilien für Schutz- und Outdoorbekleidung. Das Fraunhofer IGB blickt auf eine lange Tradition in der Plasmaausrüstung technischer Textilien zurück. Dabei werden Plasmaverfahren sowohl im Atmosphären- als auch im Niederdruck eingesetzt, die mit Inline-Sprühverfahren nasschemisch ergänzt werden können. Auch die Kombination mit nasschemischen Folgeschritten wird in der Schicht- und Ausrüstungsentwicklung eingesetzt.

Kontakt: Dr. Jakob Barz, Gruppenleiter Plasmaverfahren

BioMedTech e. V.

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied im Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik BioMedTech. Im Vordergrund steht die Vernetzung der Branchen Biotechnologie und Medizintechnik, in denen das IGB traditionell interdisziplinär aktiv ist.

Brennstoffzellen- und Batterie-Allianz Baden-Württemberg (BBA-BW)

Die Brennstoffzellen- und Batterie-Allianz Baden-Württemberg (BBA-BW) ist ein Netzwerk zur Förderung der Entwicklung und Verbreitung nachhaltiger und umweltschonender Energieerzeugungs- und Speichertechnologien auf der Basis von Brennstoffzellen und Batterien in mobilen, stationären und portablen Anwendungen sowie der dazugehörigen Infrastruktur.

Kontakt: Dr. Thomas Schiestel, Gruppenleiter Membranen.

CLIB 2021 – Cluster Industrielle Biotechnologie e. V.

Der Cluster bringt Vertreter aus Akademia und Industrie zusammen, die in den Bereichen der industriellen Wertschöpfungskette der industriellen Biotechnologie aktiv sind: in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Kommerzialisierung. Kernaktivität ist die Initiierung von Forschungskooperationen zwischen Partnern aus führenden Forschungseinrichtungen und verschiedenen Industriebranchen.

Als Schnittstelle des Fraunhofer IGB zu CLIB2021 vertritt Dr. Susanne Zibek das gesamte Spektrum der Arbeiten an den Standorten Stuttgart, Leuna und Straubing.

Kontakt: Dr. Susanne Zibek, Gruppenleiterin Industrielle Biotechnologie

Deutsche Phosphor-Plattform DPP e. V.

© Foto DPP

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied der Deutschen Phosphor-Plattform e. V., welche Wissen und Erfahrungen aus Industrie, öffentlichen und privaten Organisationen sowie aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zusammenführt. Ziel ist es, ein nachhaltiges Phosphormanagement zu etablieren. Das Fraunhofer IGB bringt sich mit seiner Expertise um die Phosphorrückgewinnung und die Aufarbeitung von Phosphor unter anderem aus Abwasser ein.

Kontakt: Siegfried Egner, Abteilungsleiter Physikalische Prozesstechnik

EU-Arbeitskreis der wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg

Das Fraunhofer IGB ist Mitglied im EU-Arbeitskreis der wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg und engagiert sich damit auf regionaler Ebene für die gemeinsame Gestaltung adäquater EU-Förderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen.

Kontakt: Jenny Ullrich

European Sustainable Phosphorus Platform (ESPP)

Als Plattform für die Herausforderungen und Möglichkeiten eines nachhaltigen Phosphor-Managements für Landwirtschaft, Lebensmittel, Industrie, Wasser und Umwelt bringt die European Sustainable Phosphorus Platform Unternehmen und Stakeholder zusammen.

Kontakt: Siegfried Egner, Abteilungsleiter Physikalische Prozesstechnik

European Water Supply and Sanitation Technology Platform WssTP

WssTP, die Water Supply and Sanitation Technology Platform, wurde 2004 durch die Europäische Kommission initiiert, um Forschung und Technologieentwicklung in der Wasserbranche voranzutreiben.

Kontakt: Siegfried Egner, Abteilungsleiter Physikalische Prozesstechnik

Forschungsallianz Kulturerbe

Die Forschungsallianz Kulturerbe ist eine interdisziplinäre Forschungsallianz der Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Ziel der Allianz ist es, gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

Kontakt: Dr. Uwe Vohrer, Business Development

Forum MedTech Pharma e. V

Das Forum MedTech Pharma e.V. ist ein Netzwerk der Gesundheitsbranche in Deutschland und Europa, das Kooperationen fördert, Kontakte vermittelt und über neueste Trends und Innovationen informiert.

Fraunhofer-EU-Netzwerk

Das EU-Netzwerk bietet allen Fraunhofer-Mitarbeitern eine Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu strategischen Aspekten und zur effektiven Handhabung von Antrags- und Angebotsverfahren sowie der Umsetzung EU-finanzierter Projekte.

Kontakt: Jenny Ullrich

Fraunhofer-Netzwerk International Business Development (IBD)

Internationale Kooperationen und gemeinsame Entwicklungen mit weltweit agierenden Partnern sind für Fraunhofer von wachsender strategischer Bedeutung. Das Fraunhofer IGB engagiert sich aktiv im Netzwerk International Business Development, das regelmäßigen Austausch zu Kooperationen mit internationalen Partnern bietet.

Kontakt: Sabine Krieg, Business Development

Fraunhofer-Netzwerk Nachhaltigkeit

Was Nachhaltigkeit für die Fraunhofer-Gesellschaft bedeutet, hat das Netzwerk Nachhaltigkeit mit über 20 teilnehmenden Instituten frühzeitig erarbeitet. Das Fraunhofer IGB war an diesem Prozess maßgeblich beteiligt. Innerhalb des Netzwerks wurde u.a. ein Leitfaden für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem international anerkannten Berichtsstandard der Global Reporting Initiative (GRI) erarbeitet.

Kontakt: Dr. Uwe Vohrer, Business Development

German Water Partnership e. V.

German Water Partnership ist ein Netzwerk, in dem sich private und öffentliche Unternehmen aus dem Wasserbereich, Fachverbände und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zusammengeschlossen haben, um Aktivitäten, Informationen und Innovationen des deutschen Wassersektors zu bündeln und die Wettbewerbsposition von Wirtschaft und Forschung auf den internationalen Märkten zu stärken. Unterstützt wird die Initiative von den fünf Bundesministerien für Umwelt, Forschung, Entwicklung, Wirtschaft sowie dem Auswärtigen Amt.

Kontakt: Dr. Ursula Schließmann, Abteilungsleiterin Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik

Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH – IBB Netzwerk GmbH

Die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie. Ihr Ziel ist die effizientere und schnellere Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Produkte und Verfahren. Das Fraunhofer IGB engagiert sich über den Straubinger Institutsteil Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat im IBB-Netzwerk.

Innovationsnetzwerk Regeneratives Methanol

Über seinen Institutsteil Straubing »Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat« ist das Fraunhofer IGB Mitglied im Netzwerk »Regeneratives Methanol«. Ziel des seit 2014 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Innovationsnetzwerks ist es, die kommerziellen und technologischen Möglichkeiten von regenerativ erzeugtem Methanol als stofflichem Energiespeicher darzustellen und zukunftsorientierte Konzepte für dezentrale Produktionsanlagen umzusetzen.

Ein Schwerpunkt des Institutsteils BioCat ist die Entwicklung neuartiger Katalysatoren und katalytischer Prozesse, um elektrische Energie durch Umwandlung von CO2 in Energiespeicher zu nutzen. Diese Forschungsarbeiten erfolgen vorrangig im Rahmen des Centrums für Energiespeicherung, das gemeinsam mit dem Institutsteil Sulzbach-Rosenberg des Fraunhofer UMSICHT betrieben wird.

Kontakt: Dr. Tobias Gärtner, BioCat

Vernetzung mit Universitäten

Die Erforschung der Grundlagen ermöglicht die Anwendungen von morgen. Daher halten wir am Institut die Kontakte zu den benachbarten Universitäten so eng wie möglich; über wissenschaftliche Kooperationen ebenso wie über eine Universitätsprofessur oder Lehrbefugnis unserer Mitarbeiter. Durch die Einbindung unserer Institutsteile in Straubing und Leuna konnten wir unser wissenschaftliches Netzwerk auch auf Standorte außerhalb Stuttgarts ausdehnen.

Das Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP an der Universität Stuttgart ist dem Fraunhofer IGB über den Lehrstuhl, zahlreiche Lehrtätigkeiten und einen gemeinsamen Betrieb besonders eng verbunden.

  • Prof. Dr. Susanne Bailer
    Außerplanmäßige Professur an der Universität Stuttgart, Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik
  • Dr. Kirsten Borchers
    Lehrauftrag in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Hon.-Prof. Dr. Christian Oehr
    Lehrauftrag der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Steffen Rupp
    Außerplanmäßige Professur an der Universität Stuttgart, Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik
  • Prof. Dr. Katja Schenke-Layland
    Professorin für Medizintechnik und Regenerative Medizin, Department für Frauengesundheit, Forschungsinstitut für Frauengesundheit, Eberhard Karls Universität Tübingen;
    Adjunct Associate Professor an der David Geffen School of Medicine, Abteilung Kardiologie, University of California Los Angeles (UCLA), Los Angeles, Kalifornien, USA
  • Dr.-Ing. Ursula Schließmann
    Lehrtätigkeit in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Volker Sieber
    Professur und Lehrstuhl für Chemie Biogener Rohstoffe, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Günter Tovar
    Außerplanmäßige Professur und Lehrbefugnis in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik und in der Fakultät Chemie, Universität Stuttgart;
    Kommissarischer Institutsleiter des Instituts für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP, Universität Stuttgart (seit Januar 2016)
  • Dr.-Ing. Susanne Zibek
    Dozentin in der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Universität Stuttgart

Strategische Kooperationen mit Hochschulen

  • Catholic University of Leuven, Belgien
  • Charles University, Prag, Tschechische Republik
  • Complutense University of Madrid, Spanien
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • Escola de Engenharia de Piracicaba (EEP), Brasilien
  • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
  • Hebrew University of Jerusalem, Israel
  • Hochschule Anhalt, Köthen
  • Hochschule Biberach
  • Hochschule Esslingen
  • Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Hochschule Merseburg
  • Hochschule Reutlingen
  • Julius-Maximilians-Universität, Würzburg
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
  • Luiz de Queiroz College of Agriculture, Piracicaba, Brasilien
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • McGill University, Montreal, Kanada
  • National University of Ireland, Galway, Irland
  • Queensland University of Technology (QUT), Brisbane, Australien
  • Royal College of Surgeons Ireland (RCSI), Dublin, Irland
  • Stockholm University, Schweden
  • Swedish University of Agricultural Sciences, Uppsala, Schweden
  • Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
  • Technische Universität München (TUM)
  • Temple University, Philadelphia, USA
  • Universidade Metodista de Piracicaba (UNIMEP), Brasilien
  • Universität Göttingen
  • Universität Heidelberg
  • Universität Hohenheim, Stuttgart
  • Universität Leipzig        
  • Universität Stuttgart
  • Universität Wien, Österreich
  • Université Paul Sabatier Toulouse III, Frankreich
  • University of Bari Aldo Moro, Italien
  • University of California Los Angeles (UCLA), USA
  • University of California San Francisco (UCSF), USA
  • University of Georgia, USA
  • University of Milano-Bicocca, Mailand, Italien
  • University of Rijeka, Kroatien
  • University of Seville, Spanien
  • University of Southern California (USC), Los Angeles, USA
  • University of Sydney, Australien
  • Univerza v Mariboru, Maribor, Slowenien
  • Wageningen University & Research, Niederlande
  • Worcester Polytechnic Institute, USA

Strategische Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen

  • BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
  • Centre for Genomic Regulation (CRG), Barcelona, Spanien
  • Flemish Coordination Centre for Manure Processing, Brügge, Belgien
  • Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV), Denkendorf
  • Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF), Denkendorf
  • Institut Pasteur, Paris, Frankreich
  • Kompetenzzentrum Holz GmbH, Wood-K-plus, Linz, Österreich
  • Leibniz-Institut für Katalyse e. V. (LIKAT), Rostock
  • Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle
  • Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP), Greifswald
  • Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart
  • National Institute of Laser, Plasma and Radiation Physics, Magurele-Bucharest, Rumänien
  • Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven 

Strategische Kooperationen mit Kliniken

  • Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Karl-Olga-Krankenhaus, Stuttgart
  • Klinik Charlottenhaus, Stuttgart
  • Klinik Schillerhöhe, Gerlingen
  • Klinikum rechts der Isar, München
  • Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart
  • Ronald Reagan UCLA Medical Center, Los Angeles, USA
  • Sana Herzchirurgie Stuttgart
  • Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main
  • Universitätsklinikum Tübingen
  • Universitätsklinikum Würzburg
  • Universitätsmedizin Göttingen
  • USC Eye Institute, Keck Medicine of USC, Los Angeles, USA

Strategische Kooperationen mit Museen

  • Archäologische Staatssammlung, München
  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München
  • Deutsches Bergbaumuseum, Bochum
  • Deutsches Museum, München
  • Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven
  • Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
  • Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
  • Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Rathgen-Forschungslabor, Berlin
  • Zentrum für Bucherhaltung, Leipzig