Presseinformationen und Nachrichten 2015

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  • Wechsel in der Institutsleitung / 2015

    Thomas Hirth verlässt das Fraunhofer IGB

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 10.12.2015

    © Foto Fraunhofer IGB

    Nach acht Jahren erfolgreichen Wirkens an der Spitze des Fraunhofer IGB verlässt Institutsleiter Prof. Dr. Thomas Hirth die Fraunhofer-Gesellschaft. Zum 1. Januar 2016 wechselt er als Vizepräsident für Innovation und Internationales zum Karlsruher Institut für Technologie KIT.

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  • Gründerpreis für Forscher des Fraunhofer IGB / 2015

    Das foxySpec-Massenspektrometer – eine ausgezeichnete Geschäftsidee

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 8.12.2015

    © Foto Science4Life e.V.

    Die Gründerinitiative Sciences4Life e.V. zeichnete am 1. Dezember in Frankfurt am Main besonders erfolgversprechende Geschäftsideen aus. Einer von drei Gründerpreisen ging an ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB. Dessen neuartiges Echtzeit-Massenspektrometer foxySpec überzeugte dadurch, dass es zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten in der Prozessindustrie eröffnet.

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  • Künstliche Herzklappe nach dem Vorbild der Natur

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 27.11.2015

    © Foto Körber-Stiftung / David Ausserhofer

    Für ihre Doktorarbeit an der Universität Stuttgart wurde die IGB-Wissenschaftlerin Dr. Svenja Hinderer am 26. November 2015 mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet. Mit einem modifizierten Elektrospinnverfahren gelang es Hinderer einen Herzklappenersatz herzustellen, dessen strukturelle, mechanische und biochemische Eigenschaften denen natürlicher Taschenklappen sehr nahe kommen – und der im Kinderherzen mitwachsen könnte.

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  • Bioplastik aus Abfallfetten / -ölen und Lignozellulose

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 11.11.2015

    Das EU-Projekt BioConSepT entwickelte Produktionsprozesse, die im Gegensatz zur herkömmlichen Bioplastikproduktion auf der Verwendung von ungenießbarer Biomasse beruhen. Ziel war es, günstiger und nachhaltiger zu sein als bestehende Prozesse, ohne dabei in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu stehen.

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  • Biotechnica 2015 / 2015

    Mikroorganismen schneller diagnostizieren – mit Hochdurchsatz-Sequenzierung

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 5.10.2015

    © Foto Fraunhofer IGB

    Mit modernen DNA-Sequenzierungstechnologien identifizieren Forscher am Fraunhofer IGB Genome von industriell oder medizinisch relevanten Mikroorganismen. Die neuen Technologien können helfen, Biotenside wirtschaftlich herzustellen, Biogasanlagen zu optimieren oder Krankheitserreger zuverlässig und innerhalb kürzester Zeit zu diagnostizieren. Wie sie hierbei vorgehen, stellen die Forscher auf der Biotechnica vom 6.–8. Oktober 2015 in Hannover vor.

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  • Tiflis wird Morgenstadt City Lab

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 17.9.2015

    © Foto Fraunhofer IGB

    Unter der Leitung des Fraunhofer IGB erarbeitet das Fraunhofer-Innovations-netzwerk Morgenstadt anhand einer detaillierten Bestandsaufnahme eine In-novationsstrategie, mit der die georgische Hauptstadt Tiflis nachhaltiger wer-den kann. In zehn Monaten soll eine konkrete Roadmap für den Weg zu einer zukunftsfähigen Stadt vorliegen.

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  • Bewässerung, Dünger und Energie aus Abwasser

    Fraunhofer-Gesellschaft Forschung kompakt / 1.9.2015

    Da Nang
    © Foto Fraunhofer IGB

    Forscher adaptieren ihre bereits in Deutschland umgesetzte Idee für ein umfassendes Wassermanagement an die Bedingungen in asiatischen Städten: Für einen Küstenstreifen in der vietnamesischen Stadt Da Nang entwickeln sie ein Konzept zur Reduktion des Wasserverbrauchs, zur Abwasserreinigung und zur Gewinnung von Dünger.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Um neue Therapeutika gegen Krebs, neurodegenerative Erkrankungen und mikrobielle Infektionen herzustellen, sind Fraunhofer-Forscher an der Entwicklung eines nachhaltigen Herstellungsprozesses für Taxol-Derivate mit integrierter Produktaufarbeitung beteiligt. Substrat für das biotechnologische Verfahren sind biogene Reststoffe.

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  • Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln nachweisen

    Fraunhofer-Gesellschaft Forschung kompakt / 3.8.2015

    © Foto Fraunhofer IGB

    Viele Kosmetika wie Sonnencremes enthalten Titandioxid. Die Nanopartikel sind umstritten. Experten vermuten schädliche Wirkungen für Mensch und Umwelt. Die Teilchen lassen sich in den Cremes schwer nachweisen. Mit einer Messmethode von Fraunhofer-Forschern lassen sich die Partikel exakt bestimmen.

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