Oberflächenanalytik

Innovative Produkte werden zunehmend durch ein maßgeschneidertes Oberflächendesign veredelt, dessen Prozesse und Oberflächenzusammensetzungen bis in den submikroskopischen oder gar atomaren Bereich kontrolliert werden müssen. Denn Haftung, Benetzung, Verschleiß oder Korrosion werden bereits durch geringste Kontaminationen beeinflusst. Die exakte Charakterisierung der chemischen, physikalischen und morphologischen Oberflächeneigenschaften von Materialien, Werkstücken, Bauteilen und Pulvern ist somit während der Produktentwicklung, in der Prozesskontrolle und Qualitätssicherung sowie in der Schadensanalytik unerlässlich. Nur moderne Methoden der Oberflächenanalytik ermöglichen den Zugang zu diesen Informationen.

 

Elektronenspektroskopie zur chemischen Analyse (ESCA) mit Auger-Elektronenspektroskopie und REM

 

Hochauflösende Rasterelektronenmikroskopie (FE-REM)

mit elektronen- und röntgeninduzierter EDX Analytik

 

Kontakt- und Randwinkelanalyse

 

Infrarotspektroskopie- und Mikroskopie (FT-IR)

Lichtmikroskopie und

Fluoreszenz-Mikroskopie

 

 

Rasterkraftmikroskopie (AFM) und Rastertunnelmikroskopie (STM)

 

Konfokale Raman-Mikroskopie