Presseinformationen und Nachrichten

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  • Personalia / 2018

    Universität Tübingen ernennt Dr. Peter Loskill zum Juniorprofessor

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 8.2.2018

    IGB-Wissenschaftler Dr. Peter Loskill erhält zum Jahresbeginn 2018 die Berufung zum Juniorprofessor an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Der studierte Physiker leitet am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB die »Organ-on-a-Chip«-Forschungsgruppe. Zukünftig wird er nun auch an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen im Bereich der Experimentellen Regenerativen Medizin forschen und lehren.

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  • Fraunhofer Direct Digital Manufacturing Conference 2018 / 2018

    Internationaler Austausch zu Trends und Potenzialen in der additiven Fertigung

    Presseinformation der Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung / 11.1.2018

    © Foto Fraunhofer IWU

    Die Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung lädt am 14. und 15. März zur 4. internationalen »Direct Digital Manufacturing Conference 2018« nach Berlin. Wie lassen sich additive Fertigungstechnologien effizient in Industrieprozesse integrieren? Wie lassen sie sich digitalisieren? Welche Fortschritte erzielt derzeit der 4D-Druck? Die »Direct Digital Manufacturing Conference 2018« beantwortet diese und andere hochaktuelle Fragen an beiden Konferenztagen.

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  • Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Lignintypen bis zum Pilotmaßstab / 2018

    Grüne Chemie: Polyurethane mit Synthesebausteinen aus Lignin

    Pressemitteilung der FNR / 8.1.2018

    © Foto Marsan/shutterstock.com

    Im Projekt »Lignoplast« hat ein Forscherverbund unter Koordination des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP Verfahren erarbeitet, Lignin als Chemierohstoff nutzbar zu machen. Als Verfahren zur primären Raffination erwies sich die basenkatalytische Spaltung als besonders vielversprechend, die das CBP erfolgreich in den Pilotmaßstab übertrug. Mehrere Industriepartner stellten aus den gewonnenen Synthesebausteinen verschiedene Produkte her und unterzogen sie diversen Tests. Vor allem ligninbasierte Polyurethan(PUR)- und Polyiso(PIR)-Hartschäume sowie Beschichtungen für Langzeitdünger, die bislang aus Phenolharzen hergestellt werden, erscheinen aussichtsreich. An dem Projekt waren auch Stuttgarter und Straubinger Arbeitsgruppen des Fraunhofer IGB beteiligt.

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  • ZIM-Kooperationsnetzwerk zu perfluorierten Tensiden gestartet / 2017

    Neue Sanierungsverfahren für Kontaminationen mit perfluorierten Tensiden (PFT) und PFT-freie Löschmittel stehen im Fokus

    Presseinformation / 8.12.2017

    Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk »PerFluSan« traf sich am 7. November an der Universität Köln zum offiziellen Kick-off. Das Netzwerk verfolgt zwei zentrale Ziele: Zunächst sollen neue, wirksame Sanierungsverfahren für PFT-kontaminierte Böden und Abwässer entwickelt werden. Gleichzeitig möchten die Partner Alternativen zu PFT-haltigen Löschmitteln erforschen, um den Schadstoffeintrag in die Umwelt aus dieser Quelle zu unterbinden. Das Netzwerk wird durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. Es vereint Verfahrensentwickler, Sanierungs- und Analytikexperten, Forschungseinrichtungen und Löschmittelhersteller.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat am 30. August 2017 die Anschubfinanzierung durch den Catalyst Fund des Staates Neuseeland für Kooperation mit SCION, einem neuseeländischen Crown Research Institute mit Forschungsschwerpunkt Holzwirtschaft und –verarbeitung erhalten. Zusammen werden beide Institute zukünftig neue Ideen im Bereich der Rinden-Verwertung in Bioraffinerien erarbeiten und gemeinsame Forschungsvorhaben planen.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Mit der Liste der »Top 40 unter 40« veröffentlicht das Magazin Capital jährlich eine Bestenliste der jungen Elite Deutschlands. In diese wählt eine Expertenjury herausragende Talente aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Dieses Jahr hat es mit Dr. Svenja Hinderer auch eine aufstrebende junge Wissenschaftlerin des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB auf diese Liste geschafft. Die studierte Chemikerin forscht am Institut zu kardiovaskulären Systemen, Biomaterialien und Bioimaging. Im November trafen sich die diesjährigen Preisträger zum »Junge Elite«-Gipfel des Top40-Netzwerks in Berlin.

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  • Wasser- und Kreislaufwirtschaft / 2017

    Intelligentes Wassermanagement für Indiens Städte

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 23.11.2017

    Coimbatore
    © Foto J. Jackson

    Anfang Oktober fiel der Startschuss für das vom Bundesumweltministerium aus der »Exportinitiative Umwelttechnologien« geförderte Projekt »Smart Water Future India«. Ziel des vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB koordinierten Projekts ist es, ein Konzept für das intelligente Wassermanagement der südindischen Millionenstadt Coimbatore zu erarbeiten. Dabei sollen auch Wege aufgezeigt werden, wie die boomenden Metropolen Indiens mithilfe deutscher Wasser- und Abwassertechnologien unterstützt werden können.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Mit Mikrowellen können Getränke und Lebensmittel schonend und auf effiziente Weise haltbar gemacht werden. Das Fraunhofer IGB entwickelt und optimiert entsprechende Verfahren für die Nahrungsmittelindustrie. Gemeinsam mit Projektpartnern des EU-Forschungsprojekts »EnReMilk« luden die Forscher am 8. November bereits zum zweiten Mal interessierte Fachleute zum Open Day bei Schwarzwaldmilch nach Offenburg ein.

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  • Organ-on-a-Chip-Technologie / 2017

    Fraunhofer IGB wirkt bei Gestaltung des europäischen Fahrplans für Organ-on-a-Chip-Technologie mit

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 13.11.2017

    © Foto Fraunhofer IGB

    Ein neues Forschungskonsortium erarbeitet im Auftrag der EU einen Fahrplan für die Weiterentwicklung der Organ-on-a-Chip-Technologie. Unter Leitung des Leiden University Medical Centers und der niederländischen Forschungsorganisation hDMT (Institute for human Organ and Disease Model Technologies) forschen die Beteiligten mit dem Ziel, eine europäische Infrastruktur aufzubauen, um eine koordinierte Entwicklung, Produktion und Implementierung von Organ-on-a-Chip-Systemen zu ermöglichen. Das Konsortium wird von der EU im Rahmen des Programmbereichs FET Open gefördert und bringt sechs führende europäische Forschungseinrichtungen unter einem Dach zusammen, darunter das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart.

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  • Medica: Pathogene Bakterien, Viren und Pilze eindeutig nachweisen / 2017

    Schnellere Diagnose von Sepsiserregern

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 2.11.2017

    DNA-Isolierung
    © Foto Fraunhofer IGB

    Mikrobielle Krankheitserreger lassen sich durch Hochdurchsatzsequenzierung ihres Erbguts und spezielle bioinformatische Auswertungsalgorithmen eindeutig innerhalb von nur 24 Stunden diagnostizieren. Dies haben Fraunhofer-Forscher in einer klinischen Studie mit Sepsispatienten gezeigt. Wie sie hierbei vorgehen, stellen sie auf der Medica vom 13.–17. November 2017 in Düsseldorf vor.

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