Presseinformationen und Nachrichten

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  • Die sogenannte Biologische Transformation der industriellen Wertschöpfung kann – davon sind zahlreiche Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft überzeugt – in den nächsten Jahrzehnten die gesamte Industrie und Gesellschaft revolutionieren. Wenn die Digitale auf die Biologische Transformation trifft, werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die drängendsten Probleme der Gesellschaft zu lösen. Was die Rahmenbedingungen, Chancen und Meilensteine auf diesem Weg sind, wurde in den letzten Monaten von sechs Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft untersucht und nun in einer Broschüre veröffentlicht.

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  • Sepsis-Diagnostik mit SIK-Innovationspreis ausgezeichnet

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 21.2.2019

    © MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG

    Für ihren innovativen Ansatz zur Erregerdiagnostik bei Sepsis erhielt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB zusammen mit dem Universitätsklinikum Heidelberg am 8. Februar den Innovationspreis 2019 des Stuttgarter Intensivkongresses (SIK). Mit der Auszeichnung werden besondere Leistungen im Bereich der Intensivmedizin und -pflege gewürdigt. IGB-Wissenschaftler Dr. Kai Sohn und sein Team hatten sich zusammen mit Prof. Thorsten Brenner von der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg für den Preis beworben. Mit ihrem gemeinsamen Projekt zur klinischen Erprobung einer auf Next-Generation Sequencing basierenden Diagnosemethode setzten sie sich gegen 26 Mitbewerber durch und sicherten sich den ersten Platz.

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  • ICE, 12. – 14. März 2019, München / 2019

    Safer Food – Less Waste – Sichere Lebensmittel und weniger Verpackungsmüll

    Presseinformation / 12.2.2019

    © Fraunhofer IAP

    Auf der ICE 2019 stellen die Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP, für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP innovative Technologien für nachhaltige Lebensmittelverpackungen vor. Sie haben jeweils umfangreiche Expertise in der Bearbeitung, Prozessentwicklung und -kontrolle, der Entwicklung von speziellen Polymerfolien und der Abscheidung dünnster Schichten für die Verpackungsindustrie.

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  • © ISOE

    Wetterextreme wie lang anhaltende Trockenheit stellen die Landwirtschaft vor neue Herausforderungen. Gefragt sind wassersparende Bewässerungstechnologien und eine Pflanzenproduktion, die unabhängiger von langen Trockenperioden agieren kann. Hier bietet sich das hydroponische Anbauverfahren an, das mit wenig Wasser auskommt. Im Forschungsprojekt HypoWave wird dieses Verfahren mit speziell aufbereitetem Abwasser erprobt. Die ersten Fallstudien zeigen die Machbarkeit dieser wasser- und nährstoffeffizienten landwirtschaftlichen Produktion.

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  • Das Europäische Forschungsprojekt »SUNRISE« zur Solarenergie für eine Kreislaufwirtschaft wurde als eine von sechs »Coordination & Support Actions« (CSA) im Horizont-2020-Programm ausgewählt. Mit der Förderung von 1 Million € und der Laufzeit von einem Jahr ab Frühjahr 2019 schafft dies eine Grundlage für ein europäisches Großforschungsprojekt. Die Vision des SUNRISE-Projektes ist ein radikaler und ambitionierter wissenschaftlich-technischer Ansatz für die Umwandlung und Speicherung von Solarenergie zur Bereitstellung einer nachhaltigen Alternative zur fossilen, energieaufwändigen Produktion von Brennstoffen und Basischemikalien. Dies steht im Einklang mit der kürzlich von der Europäischen Kommission verabschiedeten Vision für ein klimaneutrales Europa bis 2050. SUNRISE bringt Akteure aus der Wissenschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft zusammen, darunter NGOs und Weltkonzerne in den Bereichen Energie, Chemie sowie dem Automobilsektor. Dabei soll eine wissenschaftlich-technologische Roadmap für eine Großforschungsinitiative im Bereich Energie, Umwelt und Klimawandel entwickelt werden.

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  • Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat dem Straubinger Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB am 9. Januar 2019 einen Förderbescheid in Höhe von rund fünf Millionen Euro überreicht. Der Institutsteil Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat erhält eine Förderung für den Aufbau eines Labors für technische Biopolymere.

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  • Niederenergetische Elektronenstrahlen / 2019

    Impfstoffe chemikalienfrei produzieren

    Forschung Kompakt / 3.1.2019

    Forschungs- und Versuchsanlage am Fraunhofer IZI. Für den Einsatz in der industriellen Impfstoffproduktion werden die Abmessungen der Anlage noch auf die Größe eines Kühlschranks schrumpfen.
    © Fraunhofer IZI

    Impfstoffe herzustellen ist ein schwieriges Unterfangen: Bei den Tot-Impfstoffen müssen die Krankheitserreger abgetötet werden, ohne deren Struktur zu verändern. Bislang geschieht dies meist mit giftigen Chemikalien. Eine neuartige Technologie von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern nutzt stattdessen Elektronenstrahlen – und ermöglicht erstmals, Tot-Impfstoffe chemikalienfrei, schnell und reproduzierbar anzufertigen.

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  • Neue Analyse- und Sanierungsverfahren für Kontaminationen mit perfluorierten Chemikalien (PFC) im Fokus / 2018

    PerFluSan – ZIM-Kooperationsnetzwerk zu perfluorierten Chemikalien geht in die zweite Phase

    Presseinformation / 11.12.2018

    Teilnehmer des vierten Netzwerktreffens des PerFluSan-Netzwerks am Standort Hannover der Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH

    Das ZIM-Kooperationsprojekt PerFluSan widmet sich der Entwicklung neuer, wirksamer Sanierungsverfahren für PFC-kontaminierte Böden und Abwässer. Gleichzeitig erforschen die Partner Alternativen zu PFC-haltigen Löschmitteln, um den Schadstoffeintrag in die Umwelt aus dieser Quelle zu unterbinden. Das Fraunhofer IGB bringt neue oxidative Prozesse und Technologien zum Abbau der PFC ein und entwickelt eine Methode zur Echtzeit-Analyse der verschiedenen PFC in der Umwelt. Am 31. Oktober 2018 wurde die zweite Phase dieses ZIM Kooperationsnetzwerks bewilligt, das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert wird.

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  • Am Freitag, den 9. November 2018 endete die fünftägige InnoTour 2018, die 16 australische Forscherinnen und Forscher mit Akteuren der deutschen Gesundheitsforschung im Rahmen der InnoHealth Australia Initiative zusammenführte. Die von der Fraunhofer-Gesellschaft geleitete InnoTour zeigte das große Portfolio der deutschen Forschungs- und Unternehmenslandschaft und konnte zur Vernetzung des deutschen und australischen Gesundheitsbereichs beitragen. Bei den Terminen wurden erste, gemeinsame Projektansätze erkannt, sowohl in der Grundlagen- und angewandten Forschung als auch im industriellen Sektor. Auch am IGB waren die australischen Wissenschaftler zu Gast.

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  • Chemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen / 2018

    Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte

    Forschung Kompakt / 2.11.2018

    Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus.

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