Presseinformationen und Nachrichten

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  • ZIM-Kooperationsnetzwerk zu perfluorierten Tensiden gestartet / 2017

    Neue Sanierungsverfahren für Kontaminationen mit perfluorierten Tensiden (PFT) und PFT-freie Löschmittel stehen im Fokus

    Presseinformation / 8.12.2017

    Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk „PerFluSan“ traf sich am 7. November an der Universität Köln zum offiziellen Kick-off. Das Netzwerk verfolgt zwei zentrale Ziele: Zunächst sollen neue, wirksame Sanierungsverfahren für PFT-kontaminierte Böden und Abwässer entwickelt werden. Gleichzeitig möchten die Partner Alternativen zu PFT-haltigen Löschmitteln erforschen, um den Schadstoffeintrag in die Umwelt aus dieser Quelle zu unterbinden. Das Netzwerk wird durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. Es vereint Verfahrensentwickler, Sanierungs- und Analytikexperten, Forschungseinrichtungen und Löschmittelhersteller.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat am 30. August 2017 die Anschubfinanzierung durch den Catalyst Fund des Staates Neuseeland für Kooperation mit SCION, einem neuseeländischen Crown Research Institute mit Forschungsschwerpunkt Holzwirtschaft und –verarbeitung erhalten. Zusammen werden beide Institute zukünftig neue Ideen im Bereich der Rinden-Verwertung in Bioraffinerien erarbeiten und gemeinsame Forschungsvorhaben planen.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Mit der Liste der »Top 40 unter 40« veröffentlicht das Magazin Capital jährlich eine Bestenliste der jungen Elite Deutschlands. In diese wählt eine Expertenjury herausragende Talente aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Dieses Jahr hat es mit Dr. Svenja Hinderer auch eine aufstrebende junge Wissenschaftlerin des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB auf diese Liste geschafft. Die studierte Chemikerin forscht am Institut zu kardiovaskulären Systemen, Biomaterialien und Bioimaging. Im November trafen sich die diesjährigen Preisträger zum »Junge Elite«-Gipfel des Top40-Netzwerks in Berlin.

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  • Wasser- und Kreislaufwirtschaft / 2017

    Intelligentes Wassermanagement für Indiens Städte

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 23.11.2017

    Coimbatore
    © Foto J. Jackson

    Anfang Oktober fiel der Startschuss für das vom Bundesumweltministerium aus der »Exportinitiative Umwelttechnologien« geförderte Projekt »Smart Water Future India«. Ziel des vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB koordinierten Projekts ist es, ein Konzept für das intelligente Wassermanagement der südindischen Millionenstadt Coimbatore zu erarbeiten. Dabei sollen auch Wege aufgezeigt werden, wie die boomenden Metropolen Indiens mithilfe deutscher Wasser- und Abwassertechnologien unterstützt werden können.

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  • © Foto Fraunhofer IGB

    Mit Mikrowellen können Getränke und Lebensmittel schonend und auf effiziente Weise haltbar gemacht werden. Das Fraunhofer IGB entwickelt und optimiert entsprechende Verfahren für die Nahrungsmittelindustrie. Gemeinsam mit Projektpartnern des EU-Forschungsprojekts »EnReMilk« luden die Forscher am 8. November bereits zum zweiten Mal interessierte Fachleute zum Open Day bei Schwarzwaldmilch nach Offenburg ein.

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  • Organ-on-a-Chip-Technologie / 2017

    Fraunhofer IGB wirkt bei Gestaltung des europäischen Fahrplans für Organ-on-a-Chip-Technologie mit

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 13.11.2017

    © Foto Fraunhofer IGB

    Ein neues Forschungskonsortium erarbeitet im Auftrag der EU einen Fahrplan für die Weiterentwicklung der Organ-on-a-Chip-Technologie. Unter Leitung des Leiden University Medical Centers und der niederländischen Forschungsorganisation hDMT (Institute for human Organ and Disease Model Technologies) forschen die Beteiligten mit dem Ziel, eine europäische Infrastruktur aufzubauen, um eine koordinierte Entwicklung, Produktion und Implementierung von Organ-on-a-Chip-Systemen zu ermöglichen. Das Konsortium wird von der EU im Rahmen des Programmbereichs FET Open gefördert und bringt sechs führende europäische Forschungseinrichtungen unter einem Dach zusammen, darunter das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart.

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  • Medica: Pathogene Bakterien, Viren und Pilze eindeutig nachweisen / 2017

    Schnellere Diagnose von Sepsiserregern

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 2.11.2017

    DNA-Isolierung
    © Foto Fraunhofer IGB

    Mikrobielle Krankheitserreger lassen sich durch Hochdurchsatzsequenzierung ihres Erbguts und spezielle bioinformatische Auswertungsalgorithmen eindeutig innerhalb von nur 24 Stunden diagnostizieren. Dies haben Fraunhofer-Forscher in einer klinischen Studie mit Sepsispatienten gezeigt. Wie sie hierbei vorgehen, stellen sie auf der Medica vom 13.–17. November 2017 in Düsseldorf vor.

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  • Professur für Dr. Susanne Bailer

    Nachricht / 27.9.2017

    Mit sofortiger Wirkung wird Dr. Susanne M. Bailer außerplanmäßige Professorin der Universität Stuttgart. Die Gruppenleiterin am Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP und am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB war bisher als Privatdozentin an der Hochschule tätig. Nun würdigt die Universität die engagierte Lehr- und Forschungstätigkeit Bailers.

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  • Sprungbrett für Frauen in die Forschung / 2017

    Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart eröffnet

    Fraunhofer Presseinformation / 26.9.2017

    © Foto Rainer Bez, Fraunhofer IPA

    Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik – dafür steht das Kürzel MINT. Der Wissenschaftscampus will das Interesse von Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Fächer für die Arbeit in der angewandten Forschung wecken und findet vom 25. bis 28. September an den vier Stuttgarter Fraunhofer-Instituten statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft der Arbeit, Roboter- und Assistenzsysteme, nachhaltiges Denken und das Forschungsfeld Gesundheit.

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  • Medikamententherapien verbessern / 2017

    Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln

    Fraunhofer Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Kern-Schale-Partikel
    © Foto Fraunhofer IGB

    Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken.

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