Presseinformationen und Nachrichten

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  • © Fraunhofer IGB

    Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB koordiniert den Aufbau eines europäischen Forschungsnetzwerks zur Förderung der Organ-on-a-Chip-Technologie. Diese ermöglicht die Nachbildung menschlicher Organe im Kleinstmaßstab und gilt als zukünftige Alternative zu Tierversuchen und als eine Technologie mit großem Potenzial unter anderem für die Erforschung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe und in der personalisierten Medizin. Da die Entwicklung von Organ-on-a-Chip multidisziplinäre Kompetenzen erfordert, zielt das EUROoC-Netzwerk insbesondere auf die fachübergreifende Aus- und Weiterbildung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

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  • Delegiertenreise / 2018

    Dr. Markus Wolperdinger spricht in den USA über angewandte Forschung und Klimaschutz

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 12.9.2018

    © Frank Kleinbach / Fraunhofer IGB

    Im September besuchen Vertreterinnen und Vertreter des Landes Baden-Württemberg die USA und Kanada, um den transatlantischen Dialog zu fördern. Im Rahmen der Delegationsreise geht es um den Themenkomplex »Digitalisierung und Transformation – Auswirkungen auf Wirtschaft und Wissenschaft«. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Klimaschutz. Hierzu nimmt auch Dr. Markus Wolperdinger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, als Vortragsredner Stellung.

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  • Seltene Erden zählen als Bestandteil vieler Hightech-Produkte zu den strategisch wichtigsten Rohstoffen für die deutsche Industrie. Für einen effizienteren Einsatz dieser wertvollen Elemente haben acht Fraunhofer-Institute in einem nun abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt neue Lösungen entwickelt. Dazu gehören optimierte Fertigungsverfahren, Ansätze für Recycling und neue Materialien, die Seltene Erden ersetzen können. Am Beispiel von Elektromotoren zeigten die Fraunhofer-Experten, dass sich der Bedarf an Seltenen Erden auf ein Fünftel des heutigen Wertes senken lässt.

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  • Transparentes und hitzestabiles Polyamid – 100 Prozent biobasiert

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 29.8.2018

    Vom Holzabfall zum Hochleistungskunststoff
    © Fraunhofer IGB

    Der Naturstoff 3-Caren fällt als Bestandteil von Terpentinöl bei der Herstellung von Zellstoff aus Holz an. Bislang wird das Nebenprodukt vor allem verbrannt. Mit neuen katalytischen Verfahren setzen Fraunhofer-Forscher 3-Caren zu Bausteinen für biobasierte Kunststoffe um. Die daraus hergestellten Polyamide sind nicht nur transparent, sondern weisen gleichzeitig auch eine hohe thermische Stabilität auf.

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  • Auf dem Weg zu einer besseren Verwertung von Lignocellulose als nachhaltigem Rohstoff für die biobasierte Wirtschaft / 2018

    Autofahren mit Baumrinde, Bauen mit Nussschalen

    UNRAVEL Presseinformation / 30.7.2018

    Das europäische Kooperationsprojekt UNRAVEL wird in den nächsten vier Jahren nachhaltige Prozesse für eine innovative Lignocellulose-Bioraffinerie entwickeln und deren Wirtschaftlichkeit nachweisen. Ziel ist die effiziente Umwandlung von sogenannter »Biomasse der zweiten Generation« in Biokraftstoffe, Plattform-Chemikalien und nachhaltige Baumaterialien. Das gemeinsame Vorhaben von Forschungsorganisationen, KMU und Großunternehmen aus sieben europäischen Ländern wird vom europäischen BBI JU (Bio Based Industries Joint Undertaking) im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union "Horizont 2020" mit 3,6 Millionen Euro gefördert.

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  • Einzigartiges Testsystem für Netzhauterkrankungen / 2018

    Retina-on-a-Chip punktet beim Science2Start-Wettbewerb

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 26.7.2018

    © Fraunhofer IGB

    Mit »Retina-on-a-Chip« ist es Wissenschaftlern am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen erstmals gelungen, die komplexe menschliche Netzhaut in einem mikrophysiologischen System nachzubilden. Beim Science2Start-Ideenwettbewerb der BioRegio STERN schaffte es Fraunhofer-Forscher Dr. Christopher Probst mit dem Retina-on-a-Chip-Projekt auf den dritten Platz.

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  • Fraunhofer CBP liefert Lignin für biobasierte Wertstoffe

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 19.7.2018

    © Fraunhofer CBP

    Mit hochreinem Lignin aus der Lignocellulose-Bioraffinerie am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna haben Forscher an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TU HH) ligninhaltige Aerogele hergestellt und zu hochporösen Dämmstoffplatten mit hervorragenden Isoliereigenschaften verarbeitet. Das Lignin wurden aus Buchen-Restholz am Fraunhofer CBP nach dem Organosolv-Verfahren gewonnen.

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  • ACHEMA 2018 / 2018

    Insekten liefern Chitin als Grundstoff für die Textilindustrie

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 4.6.2018

    Exuvien
    © Fraunhofer IGB

    Bei der Textilverarbeitung kommen oftmals schädliche Chemikalien zum Einsatz. Deswegen forscht das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB an unbedenklichen biobasierten Alternativen. Das Institut arbeitet daran, Reststoffe aus der Futtermittelindustrie zur Herstellung von Chitosan zu verwenden. Das Biopolymer soll als Schlichtemittel bei der Verarbeitung von Garnen oder zur Funktionalisierung von Textilien genutzt werden. Vom 11. bis 15. Juni präsentiert das IGB seine Arbeiten auf der ACHEMA in Frankfurt am Main.

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  • ACHEMA 2018 / 2018

    Biomasse effizient nutzen

    Fraunhofer Forschung kompakt / 4.6.2018

    Rebschnitt Torrefizierung
    © Fraunhofer IGB

    Große Waldgebiete und Industriestandorte liegen meist weit voneinander entfernt. Wegen des schwierigen Transports wird Holz daher nur begrenzt als industrieller Rohstoff genutzt. Im EU-Projekt SteamBio haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB gemeinsam mit Partnern ein spezielles Dampftrocknungs-Verfahren entwickelt. Damit lassen sich die Transportkosten in Zukunft deutlich senken. Ein weiterer Pluspunkt: Bei diesem Prozess entstehen wertvolle Ausgangsstoffe für die chemische Industrie. Das Verfahren wird bereits in einer spanischen Pilotanlage angewendet. Vom 11. bis 15. Juni wird ein Modell der Anlage auf der Messe ACHEMA in Frankfurt am Main (Halle 9.2, Stand D66) präsentiert.

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  • Anmeldung bis zum 30. Mai 2018 möglich / 2018

    Symposium »Smarte Textilien in Strukturbauteilen« richtet Fokus auf fortschrittliche Textiltechnologien

    Presseinformation Fraunhofer-Allianz Textil / 23.5.2018

    Ressourceneffizient und nachhaltig hergestellt, mit funktionalen und smarten Eigenschaften ausgerüstet – an die Textilien der Zukunft werden hohe Anforderungen gestellt. Doch smarte Textilien sind ein Garant für die Erschließung neuer Märkte, weiß Prof. Dr. Lothar Kroll, Sprecher der Fraunhofer-Allianz Textil. Insbesondere für den Bereich der technischen Textilien zeigen sich immer neue Anwendungsfelder und dadurch auch veränderte Anforderungen, die einen zunehmenden Innovations- und Forschungsbedarf hervorrufen. Dabei steht die Herstellung belastungsgerecht ausgelegter oder funktionsintegrativer Textilstrukturen, reproduzierbar und in Serie im Fokus der Überlegungen.

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