Presseinformationen und Nachrichten 2022

  • Mit Insekten zur Kreislaufwirtschaft

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 15. Juni 2022

    Die Häute der Larven enthalten Chitin, das in InBiRa extrahiert und in wertvolles Chitosan umgewandelt wird.
    © Fraunhofer IGB

    InBiRa, eine neue Insekten-Bioraffinerie, setzt organische Reststoffe und Bioabfälle als wertvolle Rohstoffe ein und wandelt sie in technisch nutzbare höherwertige Produkte um. Damit leistet die Bioraffinerie einen positiven Beitrag zur Klimaneutralität. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und die Europäische Union fördern eine Pilotanlage, die am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart aufgebaut wird. Projektleiterin Dr. Susanne Zibek stellt die Insekten-Bioraffinerie im Rahmen des Stuttgarter Wissenschaftsfestivals am 25. Juni und beim Bioabfallforum am 27. Juni vor.

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  • Stuttgarter Fraunhofer-Institute öffnen ihre Türen anlässlich des Wissenschaftsfestivals 2022 / 2022

    Erleben, Staunen, Verstehen – Nachhaltig leben mit Fraunhofer

    Fraunhofer Presseinformation / 15. Juni 2022

    © Fraunhofer IAO

    Wie gestaltet angewandte Forschung die Zukunft? Unter dieser Leitfrage lädt das Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart am Samstag, 25. Juni 2022, von 13 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf dem Programm stehen Laborführungen, Vorträge und Demonstrationen rund um die Themen Mobilität, Produktion sowie nachhaltige Lebens- und Arbeitswelten. Eröffnet wird die Veranstaltung von Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper.

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  • Tumortherapie / 2022

    Herpesviren als Waffe gegen Krebs

    Forschung Kompakt / 01. Juni 2022

    Mit einem Plaque-Assay prüfen Forschende an Zellkulturen, ob Viren infektiös sind.
    © Fraunhofer IGB

    Viren können Tiere und Menschen krank machen – oder gesund: Forschenden am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, das Herpes-simplex-Virus Typ 1, das die schmerzhaften Lippenbläschen auslöst, gentechnisch so zu verändern, dass es sich künftig im Kampf gegen Krebs nutzen lässt.

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  • Treffen mit Latia Agribusiness Solutions (LAS) Kenya.
    © Fraunhofer ICT

    Vertreter der Fraunhofer-Institute ICT und IGB führten vom 16. bis 20. Mai 2022 intensive Gespräche mit Firmen, Behörden, Zuwendungsgebern und Wissenschaftlern im Großraum Nairobia, Kenia, im Rahmen zweier deutsch-kenianischer Forschungsprojekte. Ziel der Projekts NexusHub, an dem das IGB beteiligt ist, ist die Entwicklung von Systemen und Technologien, um den wassersparenden hydroponischen Anbau von Feldfrüchten mit einer dezentralen regenerativen Energieversorgung zu kombinieren.

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  • Gratulation zur Promotion / 2022

    Tobias Götz entwickelte in seiner Doktorarbeit Hydrogele mit spezifischer Ladungsdichte

    Fraunhofer IGB Nachricht / 24. Mai 2022

    Am vergangenen Donnerstag, dem 19. Mai, schloss Tobias Götz seine Doktorarbeit an der Universität Stuttgart erfolgreich mit der mündlichen Prüfung ab. Götz untersuchte am Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP in der Arbeitsgruppe von Dr. Alexander Southan und in Kooperation mit dem Innovationsfeld Funktionale Oberflächen und Materialien am Fraunhofer IGB die Herstellung von Hydrogelen mit einer spezifischen Ladungsdichte.

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  • Nachhaltige Bioökonomie in urbanen und industriellen Räumen / 2022

    Die Stadt als Bioökonomie-Labor

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 06. Mai 2022

    Weltkugel

    Mit Abwasser, Abfällen und Abgasen liefert eine Stadt mitsamt ihrem industriellen Umfeld wertvolle Reststoffe, die sich mit bioökonomischen Verfahren als Rohstoffe für neue Produkte nutzen ließen. Im Projekt »urban BioÖkonomieLab« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB erstmals ein Transformationsmodell und ein Reallabor für den urban-industriellen Raum und setzt ausgewählte Lösungen für die nachhaltige Gestaltung von Städten und kommunaler Industrie in drei Pilot-Regionen um. Das Projekt wird mit rund einer Million Euro vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert.

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  • BMBF fördert Vorhaben zur Einsparung von CO2 im Schwarzwald mit 12 Millionen Euro / 2022

    H2Wood – BlackForest: Biowasserstoff aus Holz

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 01. April 2022

    Eine klimaneutrale Kreislaufwirtschaft auf der Basis von Holz ist das Ziel des Verbundprojekts »H2Wood – BlackForest«, das vom BMBF mit 12 Millionen Euro gefördert wird. Hierfür entwickelt das Fraunhofer IGB ein biotechnologisches Verfahren, um aus Holzabfällen Wasserstoff und biobasierte Koppelprodukte herzustellen. Beim Projektpartner Campus Schwarzwald in Freudenstadt wird das Verfahren in einer eigens dafür ausgelegten Anlage demonstriert. Um aufzuzeigen, wie der regenerative Energieträger durch lokale Betriebe und Energieversorger genutzt werden kann, erstellen Fraunhofer IPA und die Universität Stuttgart im Projekt eine Wasserstoff-Roadmap für die Schwarzwaldregion.

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  • © nova-Institut GmbH

    Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat sich mit dem Projekt eBioCO2n für den Innovation Award »Best CO2 Utilisation 2022« des Nova-Instituts beworben. Mit Erfolg: In der Finalrunde konnte das Projektteam um Dr. Michael Richter nun den dritten Platz belegen. IGB-Wissenschaftler Dr. Leonardo Castañeda-Losada nahm die Auszeichnung bei der »International Conference on CO2-based Fuels and Chemicals« am 23. und 24. März 2022 in Köln entgegen.

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  • Die Kläranlage der Zukunft heißt Bioraffinerie / 2022

    Wegweisendes Pilotprojekt RoKKa erzeugt Dünger und Rohstoffe aus Abwasser

    Presseinformation von Umwelttechnik BW / 02. März 2022

    Der Zweckverband Klärwerk Steinhäule ist am Projekt Rokka beteiligt, um die Übertragbarkeit der bioökonomischen Lösungen auf einen weiteren Standort zu überprüfen.
    © Zweckverband Klärwerk Steinhäule

    Stuttgart/Ulm. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziert das neue Forschungs- und Demonstrationsprojekt RoKKa (Rohstoffquelle Klärschlamm und Klimaschutz auf Kläranlagen), das das Leistungsspektrum von Kläranlagen um eine entscheidende Funktion erweitert: die Möglichkeit der Rohstoffrückgewinnung aus dem Abwasser. Zusammen mit den Betreibern der Kläranlagen in Erbach und Neu-Ulm demonstriert das Konsortium den positiven Beitrag zu Rohstoffsicherheit und zum Klimaschutz, da die erhaltenen Produkte fossile Rohstoffe und energieintensive Verfahren ersetzen können.

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  • Forschungsprojekt untersucht neue Wege der bioökonomischen Wertschöpfung / 2022

    Start für Bioraffinerie-Projekt KoalAplan zur Gewinnung von Rohstoffen aus Abwasser

    Presseinformation von Umwelttechnik BW / 02. März 2022

    Stuttgart/Büsnau. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziert das Projekt KoalAplan, das den Funktionsumfang einer Kläranlage um Möglichkeiten zur Rohstoffrückgewinnung aus dem Abwasser erweitert. Das Projekt leistet einen positiven Beitrag zur Klimaneutralität, da die erhaltenen Produkte fossile Rohstoffe und energieintensive Verfahren ersetzen.

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