Presseinformationen und Nachrichten 2010

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  • 3. Platz für Jacqueline Pusch bei Elevator Pitches

    Fraunhofer IGB Nachricht / 10.12.2010

    Elevator Pitches 2010

    Im Ideenwettbewerb »Elevator Pitches« beim ersten Fraunhofer-Symposium »Netzwert« am 7. und 8. Dezember 2010 wurde IGB-Mitarbeiterin Jacqueline Pusch mit ihrer Idee »Pflaster für Magen- / Darmwand« von den 320 Teilnehmern des ersten Tages auf Platz 3 gewählt.

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  • Spatenstich für Fraunhofer CBP in Leuna

    Presseinformation / 8.12.2010

    © Scherr + Klimke, Ulm

    Mit dem feierlichen Spatenstich am 8. Dezember 2010 wurde der Beginn der Bauarbeiten für das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse am Chemiestandort Leuna eingeleitet. Nahezu 90 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Forschung nahmen an der Veranstaltung teil. Auf mehr als 2000 Quadratmetern sollen ab Sommer 2012 modulare Anlagen bereitstehen, mit denen Partner aus Forschung und Industrie die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe im technischen Maßstab bis zu marktreifen Produkten entwickeln können.

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  • Komplettes Labor auf wenigen Quadratzentimetern

    Presseinformation / 29.10.2010

    Beim diesjährigen Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurde auch ein Projekt ausgezeichnet, an dem Wissenschaftler des Fraunhofer IGB und IGVT beteiligt sind. Mit Industriepartnern aus Reutlingen und Gerlingen wollen sie ein komplettes Labor auf nur wenigen Quadratzentimetern entwickeln. Dieses Miniaturlabor soll die schnelle Diagnose gefährlicher Krankheitserreger ermöglichen.

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  • Pathogenen Hefen auf der Spur

    Presseinformation Fraunhofer-Gesellschaft / 22.9.2010

    © Fraunhofer IGB

    Ist das Immunsystem des Menschen geschwächt, können an sich harmlose Hefepilze zur tödlichen Gefahr werden. Fraunhofer-Forscher nutzen die Next-Generation Sequenzierung, um einem der häufigsten Erreger für Pilzinfektionen beim Menschen auf die Spur zu kommen. Auf der Biotechnica (5. – 7. Oktober in Hannover) stellen sie ihre Ergebnisse vor.

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  • Pflanzennährstoffe aus Abwasser

    Presseinformation Fraunhofer-Gesellschaft / 7.9.2010

    Stickstoff, Phosphor, Kalium – im Abwasser sind auch wertvolle Nährstoffe enthalten. In herkömmlichen Kläranlagen gehen diese Wertstoffe jedoch verloren. Fraunhofer-Forscher arbeiten an Verfahren, um die Nährstoffe wiederzugewinnen und für die Landwirtschaft zu nutzen. Auf der Messe IFAT ENTSORGA (13. – 17. September in München) stellen sie ihre Arbeiten auf dem Fraunhofer-Stand vor.

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  • Wasser – kostbares Gut

    Presseinformation Fraunhofer-Gesellschaft / 6.9.2010

    Wasser ist eine wertvolle Ressource. Wie sich kostbares Trinkwasser sogar aus der Luft gewinnen, ein Leck in Leitungssystemen entdecken und Abwasser effektiv reinigen lässt, stellt die Fraunhofer-Allianz SysWasser auf der Messe IFAT/Entsorga (13. bis 17. September, München) vor.

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  • Atemwegsstents, die nicht verrutschen

    Presseinformation / 1.8.2010

    © Leufen Medical

    Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wollen in Kooperation mit Ärzten des Lungenzentrums Klinik Schillerhöhe Luftröhrenstents so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen. Zusätzlich soll eine antimikrobielle Ausrüstung die Besiedelung mit Bakterien und somit Infektionen verhindern.

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  • Die erfolgreiche Erprobungsphase für ein neues semi-dezentrales Konzept zur Wasserversorgung und Abwasserreinigung wurde fünf Jahre im Rahmen eines Forschungsverbundprojekts vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Nach Optimierungen der Verfahrenstechnik wird heute im Neubaugebiet »Am Römerweg« in Knittlingen bei Pforzheim das Abwasser von 175 Anwohnern in 60 Häusern anaerob gereinigt und dabei, neben anderen Wertstoffen, bis zu 7000 Liter Biogas pro Tag gewonnen. Am 18. Mai 2010 ist feierliche »Finissage«: Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Gemeinde Knittlingen, der Fraunhofer-Gesellschaft und der beteiligten Industriepartner setzen die Biogasverwertung symbolisch in Gang. In Form der Kraft-Wärme-Kopplung kann das regenerative Biogas mit höchstem Wirkungsgrad vor Ort genutzt werden.

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